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Agatha Christie in Greenway House

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  • 120 Seiten
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Nahe Torquay, an der englischen Südküste, liegt Greenway House, ein großes Anwesen mit ausgedehntem Park und Bootshaus am Ufer des Flusses Dart. Mit den Tantiemen ihrer erfolgreichen Romane erwarb Agatha Christie 1938 ihr »Idealhaus«, an ihrem Geburtsort, wo ihr Vater als »Gentleman« gelebt hatte – so die Berufsbezeichnung in seinem Pass. Paul Stänner erzählt die wechselvolle Geschichte dieses Hauses, das groß genug und mit sechzehn Toiletten ausreichend ausgestattet war, um im Zweiten Weltkrieg als Offizierskasino einer ganzen amerikanischen Flottille zu dienen. Er begibt sich auch auf die Suche nach Schauplätzen und Tatorten der Romane um Miss Marple und den Meisterdetektiv Hercule Poirot sowie nach den aus Verfilmungen bekannten Drehorten. Stänner schreibt amüsant und anekdotisch, und en passant verstehen wir, warum Agatha Christie und ihre »Denksportmorde« bis heute unsterblich sind.

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Agatha Christie in Greenway House, Paul Stänner

Sprache
Erscheinungsdatum
2020
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(Hardcover)
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Titel
Agatha Christie in Greenway House
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Paul Stänner
Verlag
Wagenbach
Erscheinungsdatum
2020
Einband
Hardcover
Seitenzahl
120
ISBN10
3803113512
ISBN13
9783803113511
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Bewertung
3 von 5 Sternen
Beschreibung
Nahe Torquay, an der englischen Südküste, liegt Greenway House, ein großes Anwesen mit ausgedehntem Park und Bootshaus am Ufer des Flusses Dart. Mit den Tantiemen ihrer erfolgreichen Romane erwarb Agatha Christie 1938 ihr »Idealhaus«, an ihrem Geburtsort, wo ihr Vater als »Gentleman« gelebt hatte – so die Berufsbezeichnung in seinem Pass. Paul Stänner erzählt die wechselvolle Geschichte dieses Hauses, das groß genug und mit sechzehn Toiletten ausreichend ausgestattet war, um im Zweiten Weltkrieg als Offizierskasino einer ganzen amerikanischen Flottille zu dienen. Er begibt sich auch auf die Suche nach Schauplätzen und Tatorten der Romane um Miss Marple und den Meisterdetektiv Hercule Poirot sowie nach den aus Verfilmungen bekannten Drehorten. Stänner schreibt amüsant und anekdotisch, und en passant verstehen wir, warum Agatha Christie und ihre »Denksportmorde« bis heute unsterblich sind.