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Wiener Wohn-Sinn

Wiener Gemeindebau von den Anfängen bis zur Gegenwart

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Von Herrn Paradeisers roter Nase, Herrn Jians Tai-Ji-Institut, der Hausmeisterin mit dem Coca-Cola-Zimmer und Architekt Brenners Wohnmaschine, mitten in Rudolfsheim-Funfhaus: In Christoph Mandls Gemeindebau-Buch begegnen einem Typen, Phanomene, nahezu unbekannte Orte rund um den kommunalen Wohnbau des Roten Wien." Der Gemeindebau stellt international nach wie vor eines der grossen politischen Wunder dar, die diese Stadt hervorbrachte und die - abgewandelt und abgeschwacht - noch immer wirksam sind. Das Buch erzahlt von den Tausendstundenhausern, die armen Wohnungssuchenden ubergeben wurden, denen tausend Stunden Arbeitsleistung als Eigenbeitrag abverlangt wurde, von den Gemeinschaftskuchen, dem Arbeiter-Theater und Einrichtungen wie dem Arbeiter-Radio-Bund Osterreichs, die in den Gemeindebauten untergebracht waren. Es ist ein Lese- und ein Faktenbuch entstanden, das von der Geschichte uber die Architektur bis hin zu den sozialen Rahmenbedingungen alle Aspekte des Phanomens Wiener Gemeindebau" darstellt."

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Wiener Wohn-Sinn, Christoph Mandl

Sprache
Erscheinungsdatum
2016
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(Hardcover)
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Untertitel
Wiener Gemeindebau von den Anfängen bis zur Gegenwart
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Christoph Mandl
Verlag
tredition
Erscheinungsdatum
2016
Einband
Hardcover
Seitenzahl
152
ISBN10
3734511976
ISBN13
9783734511974
Reihe
Beschreibung
Von Herrn Paradeisers roter Nase, Herrn Jians Tai-Ji-Institut, der Hausmeisterin mit dem Coca-Cola-Zimmer und Architekt Brenners Wohnmaschine, mitten in Rudolfsheim-Funfhaus: In Christoph Mandls Gemeindebau-Buch begegnen einem Typen, Phanomene, nahezu unbekannte Orte rund um den kommunalen Wohnbau des Roten Wien." Der Gemeindebau stellt international nach wie vor eines der grossen politischen Wunder dar, die diese Stadt hervorbrachte und die - abgewandelt und abgeschwacht - noch immer wirksam sind. Das Buch erzahlt von den Tausendstundenhausern, die armen Wohnungssuchenden ubergeben wurden, denen tausend Stunden Arbeitsleistung als Eigenbeitrag abverlangt wurde, von den Gemeinschaftskuchen, dem Arbeiter-Theater und Einrichtungen wie dem Arbeiter-Radio-Bund Osterreichs, die in den Gemeindebauten untergebracht waren. Es ist ein Lese- und ein Faktenbuch entstanden, das von der Geschichte uber die Architektur bis hin zu den sozialen Rahmenbedingungen alle Aspekte des Phanomens Wiener Gemeindebau" darstellt."