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Schwester, bleibt mein Arm so?

Geschichten von der Intensivstation

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  • 208 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Auf der Intensivstation ist immer was los. Gut – es geht nicht immer um Leben und Tod. Manchmal geht es auch nur um die Frage, warum der Patient in Zimmer 7 im hinteren Teil eines Zebrakostüms angeliefert worden ist oder wie man zwei afghanischen Frauen mit Handzeichen erklärt, dass Tollkirschen nicht unbedingt das beste Mittel gegen Wechseljahrsbeschwerden sind. Karla Brandt beschreibt mit wachem Blick und liebevollem Humor den alltäglichen Wahnsinn auf der Intensivstation. Kurioses, Krasses und vor allem Komisches hat sie in den neun Jahren »auf Intensiv« erlebt, hat Menschen aus allen möglichen Kulturkreisen, Lebensabschnitten und Gehaltsklassen nackt gesehen, physisch wie psychisch. Ihre Einblicke in die »Parallelwelt Krankenhaus« sind mal urkomisch, mal tieftraurig, aber immer voller Scharfblick und Menschenliebe.

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Schwester, bleibt mein Arm so?, Karla Brandt

Sprache
Erscheinungsdatum
2015
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(Paperback)
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Titel
Schwester, bleibt mein Arm so?
Untertitel
Geschichten von der Intensivstation
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Karla Brandt
Verlag
DuMont
Erscheinungsdatum
2015
Einband
Paperback
Seitenzahl
208
ISBN10
383216281X
ISBN13
9783832162818
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher, Spaß
Bewertung
3,5 von 5 Sternen
Beschreibung
Auf der Intensivstation ist immer was los. Gut – es geht nicht immer um Leben und Tod. Manchmal geht es auch nur um die Frage, warum der Patient in Zimmer 7 im hinteren Teil eines Zebrakostüms angeliefert worden ist oder wie man zwei afghanischen Frauen mit Handzeichen erklärt, dass Tollkirschen nicht unbedingt das beste Mittel gegen Wechseljahrsbeschwerden sind. Karla Brandt beschreibt mit wachem Blick und liebevollem Humor den alltäglichen Wahnsinn auf der Intensivstation. Kurioses, Krasses und vor allem Komisches hat sie in den neun Jahren »auf Intensiv« erlebt, hat Menschen aus allen möglichen Kulturkreisen, Lebensabschnitten und Gehaltsklassen nackt gesehen, physisch wie psychisch. Ihre Einblicke in die »Parallelwelt Krankenhaus« sind mal urkomisch, mal tieftraurig, aber immer voller Scharfblick und Menschenliebe.