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Die Verschränkung von Kunst und Nachhaltigkeit

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  • 150 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Was im 20. Jahrhundert noch eine sorgenvolle Fragestellung war bewusstseinsverändernde künstlerische Aktivitäten , fordert das 21. Jahrhundert von der Gegenwartskunst vehement ein. Von diesem wissenschaftlichen Ansatz ausgehend, lautet die Fragestellung zu diesem Band: Inwieweit können Kunst und Kunstwissenschaft gemeinsam einen globalen Auftrag zur nachhaltigen und sensiblen Nutzung unserer Ressourcen erfüllen?§§Als Antwort wird jener künstlerische Prozess gezeigt, der nicht ausschließlich innerhalb der Grenzen des selbstreferenziellen Systems Kunst, sondern mit jedem anderen Bereich des sozialen Lebens interagiert, und war am Beispiel der auf der Grundlage des Corporate Social Responsibility entstandenen künstlerischen Arbeiten von Emmerich Weissenberger (Wien), Nora Ruszisc (Wien), und zwar anhand von Bildvergleichen mit der Recyclingkunst von Niki Lederer (New York).§§Die Publikation gliedert sich in authentische Beiträge von Wissenschaftlern (Ans Wabl), Forschern (Alfred Strigl, Alexandra Abensperg-Traun), Visionären (Jeremy Rifkin), Kunsttheoretikern (Michelangelo Pistoletto), Künstlerstatements (siehe oben), Nachhaltigkeitsexperten (Hermine Hackl) u. a. und ist als zeitgemäßer§gesellschaftlicher Diskussionsbeitrag gedacht.

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Die Verschränkung von Kunst und Nachhaltigkeit, Ans Wabl

Sprache
Erscheinungsdatum
2015
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(Paperback)
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Titel
Die Verschränkung von Kunst und Nachhaltigkeit
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Ans Wabl
Erscheinungsdatum
2015
Einband
Paperback
Seitenzahl
150
ISBN10
390290173X
ISBN13
9783902901736
Reihe
Beschreibung
Was im 20. Jahrhundert noch eine sorgenvolle Fragestellung war bewusstseinsverändernde künstlerische Aktivitäten , fordert das 21. Jahrhundert von der Gegenwartskunst vehement ein. Von diesem wissenschaftlichen Ansatz ausgehend, lautet die Fragestellung zu diesem Band: Inwieweit können Kunst und Kunstwissenschaft gemeinsam einen globalen Auftrag zur nachhaltigen und sensiblen Nutzung unserer Ressourcen erfüllen?§§Als Antwort wird jener künstlerische Prozess gezeigt, der nicht ausschließlich innerhalb der Grenzen des selbstreferenziellen Systems Kunst, sondern mit jedem anderen Bereich des sozialen Lebens interagiert, und war am Beispiel der auf der Grundlage des Corporate Social Responsibility entstandenen künstlerischen Arbeiten von Emmerich Weissenberger (Wien), Nora Ruszisc (Wien), und zwar anhand von Bildvergleichen mit der Recyclingkunst von Niki Lederer (New York).§§Die Publikation gliedert sich in authentische Beiträge von Wissenschaftlern (Ans Wabl), Forschern (Alfred Strigl, Alexandra Abensperg-Traun), Visionären (Jeremy Rifkin), Kunsttheoretikern (Michelangelo Pistoletto), Künstlerstatements (siehe oben), Nachhaltigkeitsexperten (Hermine Hackl) u. a. und ist als zeitgemäßer§gesellschaftlicher Diskussionsbeitrag gedacht.