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Am Hopfenpranger

Ein Kriminalroman aus der Südsteiermark

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  • 276 Seiten
  • 10 Lesestunden

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An einem fast acht Meter hohen Hopfenmast baumelt ein Toter. Das Opfer ist 70 oder älter. Aber es ist kein Selbstmörder. Warum wurde das Opfer derart zur Schau gestellt? Das ist der Beginn dieses zutiefst österreichischen Krimis.§Ein französischer Pensionist forscht in der Südsteiermark nach dem Verbleib des Vaters, der hier im Weltkrieg als Zwangsarbeiter in der Landwirtschaft eingesetzt war. Der Vater ist seit 1944 verschollen. Auf seinen Recherchen gerät der Sohn - er war Richter - auch an jenen Bauernhof, wo einst sein Vater gearbeitet hat. Der Franzose verlässt dieses Haus als Leiche.§Den rote Faden der Geschichte bilden die eigenwilligen Ermittlungen des Ich- Erzählers, eines pensionierten Journalisten, und seines Freundes Max Ricchius, der als Kommissar bei seinen Erhebungen immer mehr unter Druck gerät, weil man im LKA in Graz meint, der Fall sei für einen Bezirkskriminalisten (wegen des ausländischen Opfers) zu schwierig.

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Am Hopfenpranger, Ernst Bieber

Sprache
Erscheinungsdatum
2013
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(Hardcover),
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Titel
Am Hopfenpranger
Untertitel
Ein Kriminalroman aus der Südsteiermark
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Ernst Bieber
Erscheinungsdatum
2013
Einband
Hardcover
Seitenzahl
276
ISBN10
390283806X
ISBN13
9783902838063
Reihe
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
An einem fast acht Meter hohen Hopfenmast baumelt ein Toter. Das Opfer ist 70 oder älter. Aber es ist kein Selbstmörder. Warum wurde das Opfer derart zur Schau gestellt? Das ist der Beginn dieses zutiefst österreichischen Krimis.§Ein französischer Pensionist forscht in der Südsteiermark nach dem Verbleib des Vaters, der hier im Weltkrieg als Zwangsarbeiter in der Landwirtschaft eingesetzt war. Der Vater ist seit 1944 verschollen. Auf seinen Recherchen gerät der Sohn - er war Richter - auch an jenen Bauernhof, wo einst sein Vater gearbeitet hat. Der Franzose verlässt dieses Haus als Leiche.§Den rote Faden der Geschichte bilden die eigenwilligen Ermittlungen des Ich- Erzählers, eines pensionierten Journalisten, und seines Freundes Max Ricchius, der als Kommissar bei seinen Erhebungen immer mehr unter Druck gerät, weil man im LKA in Graz meint, der Fall sei für einen Bezirkskriminalisten (wegen des ausländischen Opfers) zu schwierig.