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Jenseits des Horizonts

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  • 176 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Wann lernte der Mensch Naturphänomene zu deuten und die Zeit einzuteilen? Wann entwickelte er Schrift und Zahlensysteme? Wie gestaltete er den urbanen und sozialen Raum? Mit welchen Methoden hat er den Horizont beobachtet und die Erde vermessen? Wie hat er sich den Kosmos vorgestellt, Karten entworfen und Klangräume erzeugt? Seit jeher bewegt sich der Mensch im Raum und reagiert auf ihn. Er beobachtet und gestaltet ihn, durchdringt ihn geistig und macht ihn sich auf verschiedenen Wegen zu Eigen - durch den Bau ganzer Stadtlandschaften genauso wie durch die medizinische Erforschung des Körper-Raumes. Über 200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben fünf Jahre lang im Rahmen des Berliner Exzellenzclusters TOPOI geforscht. Sie haben Mesopotamien, Ägypten, Griechenland und Rom sowie das prähistorische Mitteleuropa einer vergleichenden Analyse unterzogen. Als Ergebnis sind Bausteine einer Kulturgeschichte von Raum und Wissen entstanden, die an vielen Stellen mit neuen Deutungen aufwartet und in ihrer Aktualität und heute noch spürbaren Wirkung verblüffend ist.

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Jenseits des Horizonts, Ralf-Peter Märtin

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Erscheinungsdatum
2012
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Verlag
Theiss
Erscheinungsdatum
2012
Einband
Hardcover
Seitenzahl
176
ISBN10
3806226210
ISBN13
9783806226218
Reihe
Beschreibung
Wann lernte der Mensch Naturphänomene zu deuten und die Zeit einzuteilen? Wann entwickelte er Schrift und Zahlensysteme? Wie gestaltete er den urbanen und sozialen Raum? Mit welchen Methoden hat er den Horizont beobachtet und die Erde vermessen? Wie hat er sich den Kosmos vorgestellt, Karten entworfen und Klangräume erzeugt? Seit jeher bewegt sich der Mensch im Raum und reagiert auf ihn. Er beobachtet und gestaltet ihn, durchdringt ihn geistig und macht ihn sich auf verschiedenen Wegen zu Eigen - durch den Bau ganzer Stadtlandschaften genauso wie durch die medizinische Erforschung des Körper-Raumes. Über 200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben fünf Jahre lang im Rahmen des Berliner Exzellenzclusters TOPOI geforscht. Sie haben Mesopotamien, Ägypten, Griechenland und Rom sowie das prähistorische Mitteleuropa einer vergleichenden Analyse unterzogen. Als Ergebnis sind Bausteine einer Kulturgeschichte von Raum und Wissen entstanden, die an vielen Stellen mit neuen Deutungen aufwartet und in ihrer Aktualität und heute noch spürbaren Wirkung verblüffend ist.