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Spott bewahre!

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  • 133 Seiten
  • 5 Lesestunden

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„Uwe Dick gehört zu den großen Unbekannten des deutschen Literaturbetriebs. Die Texte des Wortspielers sind gespickt mit Aphorismen. Zu seinem 70. Geburtstag ist mit "Spott bewahre!" jetzt eine Sammlung seiner Kürzest-Sentenzen erschienen, die den Sprachsinn schärfen... Ein Mann des Eigen- wie des Gegensinns, zerlegt er Worte, auf das ihnen eine neue Bedeutung erwächst. Der bald 70-Jährige ist ein Wortspieler, der sich selten verzockt. Natürlich ist es eine maßlose Übertreibung, wenn er sagt, er mache sich mit einem Satz oft mehr Arbeit als andere Schriftsteller mit einem ganzen Buch. Und sogenannte "Einwortromane" wie "Germoney" oder "Euronuchen" sind Schöpfungen, die nicht allein ihm einfallen... Man muss flink im Geiste sein, und klassische Bildung kann auch nie schaden, will man Dick folgen. Nicht nur an seine Leser, gerade auch an sich selbst stellt dieser Poet dabei hohe Ansprüche. Er will sich nicht wiederholen" (dradio.de)

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Spott bewahre!, Uwe Dick

Sprache
Erscheinungsdatum
2012
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(Hardcover)
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Titel
Spott bewahre!
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Uwe Dick
Verlag
Residenz
Erscheinungsdatum
2012
Einband
Hardcover
Seitenzahl
133
ISBN10
370171598X
ISBN13
9783701715985
Reihe
Schlagwörter
Belletristik, Humor
Beschreibung
„Uwe Dick gehört zu den großen Unbekannten des deutschen Literaturbetriebs. Die Texte des Wortspielers sind gespickt mit Aphorismen. Zu seinem 70. Geburtstag ist mit "Spott bewahre!" jetzt eine Sammlung seiner Kürzest-Sentenzen erschienen, die den Sprachsinn schärfen... Ein Mann des Eigen- wie des Gegensinns, zerlegt er Worte, auf das ihnen eine neue Bedeutung erwächst. Der bald 70-Jährige ist ein Wortspieler, der sich selten verzockt. Natürlich ist es eine maßlose Übertreibung, wenn er sagt, er mache sich mit einem Satz oft mehr Arbeit als andere Schriftsteller mit einem ganzen Buch. Und sogenannte "Einwortromane" wie "Germoney" oder "Euronuchen" sind Schöpfungen, die nicht allein ihm einfallen... Man muss flink im Geiste sein, und klassische Bildung kann auch nie schaden, will man Dick folgen. Nicht nur an seine Leser, gerade auch an sich selbst stellt dieser Poet dabei hohe Ansprüche. Er will sich nicht wiederholen" (dradio.de)