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David

Roman

Autor*innen

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  • 240 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Nach dem viel rezensierten Spiegel-Bestseller „bleiben“ präsentiert die preisgekrönte Innsbrucker Autorin Judith W. Taschler einen neuen Roman, der literarisches Niveau mit einer klaren, unverwechselbaren Sprache verbindet. Christine Westermann, Literaturkritikerin, lobt die Autorin und ihre Schreibweise. Anspruchsvoll und psychologisch dicht behandelt Taschler in ihrem Werk Themen wie Familienbeziehungen, Identität und Adoption. Jan, der sein Leben in vollen Zügen genießt, hat jedoch Angst vor der Liebe. Nach dem tragischen Verlust seiner Mutter bei einem Autounfall erhält er einen verstörenden Brief, der seine Herkunft und Identität infrage stellt. Es wird enthüllt, dass er in seinem ersten Lebensjahr den Namen David trug, benannt nach einem Mann, der aus der Kriegsgefangenschaft heimkehrte und seiner Frau einen Davidsahorn als Geschenk mitbrachte. Dieser Baum wurde zum Schauplatz des Unfalls. Die Initialen „R“, „E“ und „V“ sind in ihn eingraviert. Was Jan über seine Herkunft und Familiengeschichte erfährt, erzählt Taschler mehrstimmig, sprachlich virtuos und mit unaufgeregter Empathie.

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David, Judith Taschler

Sprache
Erscheinungsdatum
2018
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(Paperback)
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Titel
David
Untertitel
Roman
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Judith Taschler
Erscheinungsdatum
2018
Einband
Paperback
Seitenzahl
240
ISBN10
3426304805
ISBN13
9783426304808
Reihe
Bewertung
4,15 von 5 Sternen
Beschreibung
Nach dem viel rezensierten Spiegel-Bestseller „bleiben“ präsentiert die preisgekrönte Innsbrucker Autorin Judith W. Taschler einen neuen Roman, der literarisches Niveau mit einer klaren, unverwechselbaren Sprache verbindet. Christine Westermann, Literaturkritikerin, lobt die Autorin und ihre Schreibweise. Anspruchsvoll und psychologisch dicht behandelt Taschler in ihrem Werk Themen wie Familienbeziehungen, Identität und Adoption. Jan, der sein Leben in vollen Zügen genießt, hat jedoch Angst vor der Liebe. Nach dem tragischen Verlust seiner Mutter bei einem Autounfall erhält er einen verstörenden Brief, der seine Herkunft und Identität infrage stellt. Es wird enthüllt, dass er in seinem ersten Lebensjahr den Namen David trug, benannt nach einem Mann, der aus der Kriegsgefangenschaft heimkehrte und seiner Frau einen Davidsahorn als Geschenk mitbrachte. Dieser Baum wurde zum Schauplatz des Unfalls. Die Initialen „R“, „E“ und „V“ sind in ihn eingraviert. Was Jan über seine Herkunft und Familiengeschichte erfährt, erzählt Taschler mehrstimmig, sprachlich virtuos und mit unaufgeregter Empathie.