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Für die frühen Mönche, die sogenannten Wüstenväter, war das Gebet mehr als das Aufsagen von Worten. Es hatte analytische und therapeutische Funktion und war somit eine Quelle von Selbsterkenntnis und Heilung. Wer betet, wird nach ihrer Ansicht reifer, weiser und heiler. Heute würde man sagen: Ein Mensch findet zu sich selbst oder verwirklicht sich selbst. Anselm Grün macht in diesem Buch die reiche Erfahrung, die die Beter aller Zeiten gesammelt haben, für den heutigen Menschen neu fruchtbar und nachvollziehbar. „Gebet und Selbsterkenntnis“ war 1979 die erste von insgesamt 200 Münsterschwarzacher Kleinschrift en. Zum 75. Verlagsjubiläum erscheint sie neu in der Reihe „Benediktinische Bibliothek“.
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Gebet und Selbsterkenntnis, Anselm Grün
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- 2026
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- (Hardcover)
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