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Wer bin ich, wenn ich nichts mehr bin?

Raus aus dem Job und rein in ein neues Leben. Vom Glück, sich im Ruhestand neu zu erfinden

Autor*innen

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  • 288 Seiten
  • 11 Lesestunden

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Nach dem Job ist mitten im Leben Das Haus umbauen. Dem Hund Dogdancing beibringen. Öfters mal Nein sagen. Das und vieles mehr hatte sich Patricia Riekel vorgenommen. Die langjährige Chefredakteurin des People-Magazins BUNTE liebte ihren Beruf leidenschaftlich. Voller Skepsis blickte sie dem Ruhestand und dem gefürchteten Stillstand entgegen. Wie hält man es aus, nicht mehr gebraucht zu werden? Wer würde sie sein, ohne Job und ohne Funktion? Klug, charmant und mit viel Selbstironie erzählt die Journalistin von Höhen und Tiefen nach ihrem Karriereende und ihrem Umgang mit dem Älterwerden. Wie sie die verrücktesten Zukunftspläne entwickelt, sich über Vergesslichkeit ärgert, lernt, ihren Nachfolger zu lieben. Und wie sie die neue Unabhängigkeit in vollen Zügen genießt. Weil die Rente nicht das Ende, sondern erst der Anfang ist - von der mit Abstand spannendsten und glücklichsten Lebensphase überhaupt.

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Wer bin ich, wenn ich nichts mehr bin?, Patricia Riekel

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
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(Hardcover)
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Titel
Wer bin ich, wenn ich nichts mehr bin?
Untertitel
Raus aus dem Job und rein in ein neues Leben. Vom Glück, sich im Ruhestand neu zu erfinden
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Patricia Riekel
Verlag
Heyne
Erscheinungsdatum
2021
Einband
Hardcover
Seitenzahl
288
ISBN10
345320736X
ISBN13
9783453207363
Reihe
Beschreibung
Nach dem Job ist mitten im Leben Das Haus umbauen. Dem Hund Dogdancing beibringen. Öfters mal Nein sagen. Das und vieles mehr hatte sich Patricia Riekel vorgenommen. Die langjährige Chefredakteurin des People-Magazins BUNTE liebte ihren Beruf leidenschaftlich. Voller Skepsis blickte sie dem Ruhestand und dem gefürchteten Stillstand entgegen. Wie hält man es aus, nicht mehr gebraucht zu werden? Wer würde sie sein, ohne Job und ohne Funktion? Klug, charmant und mit viel Selbstironie erzählt die Journalistin von Höhen und Tiefen nach ihrem Karriereende und ihrem Umgang mit dem Älterwerden. Wie sie die verrücktesten Zukunftspläne entwickelt, sich über Vergesslichkeit ärgert, lernt, ihren Nachfolger zu lieben. Und wie sie die neue Unabhängigkeit in vollen Zügen genießt. Weil die Rente nicht das Ende, sondern erst der Anfang ist - von der mit Abstand spannendsten und glücklichsten Lebensphase überhaupt.