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Investitionsruinen

Gedichte

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  • 96 Seiten
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Im Wissen, dass »die Wahrheit nicht zu haben ist«, stellt Jana Volkmann Erkundungen über das Wesen der Sprache an. Mit einer Handvoll Worte, deren Mehrdeutigkeit die Autorin eine besondere Bedeutung verleiht, schreitet sie zur Vermessung von Orten, ja ganzen Universen, denen die Verheißung eines locus amoenus genauso innewohnt wie das Zerstörerische des menschlichen Daseins. So führen die Gedichte nach Wien, nach Bratislava, ans Schwarze Meer, bis nach Bandipur und noch weiter. In fünf Gedichtzyklen webt sich das lyrische Ich ein Netz aus Beziehungen und Tätigkeiten - vergleicht sich mit einem Haus und baut rundherum eine Landschaft mit See. Es verbirgt sich in den Ritzen zwischen den Bodenlatten - doch Vorsicht! In der Wandtapete lauert ein Tier.Jana Volkmanns kluge Sprache ist ironisch, sanft, neugierig und voll von Schätzen. Das latent Unheilvolle kontrastiert sie durch abseitigen Humor. Ihre Gedichte sind laut von leisen Pointen und erstaunlichen Wendungen und immer wieder aufs Neue zu erforschenden Worten. Zwischen den Gedichten sind Zeichnungen des Künstlers Jörn P. Budesheim anzutreffen, die den Worten Jana Volkmanns behutsam und mit feinem Humor begegnen.

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Investitionsruinen, Jana Volkmann

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
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(Hardcover),
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Titel
Investitionsruinen
Untertitel
Gedichte
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Jana Volkmann
Erscheinungsdatum
2021
Einband
Hardcover
Seitenzahl
96
ISBN10
3990392026
ISBN13
9783990392027
Reihe
Schlagwörter
Belletristik, Poesie
Bewertung
4,65 von 5 Sternen
Beschreibung
Im Wissen, dass »die Wahrheit nicht zu haben ist«, stellt Jana Volkmann Erkundungen über das Wesen der Sprache an. Mit einer Handvoll Worte, deren Mehrdeutigkeit die Autorin eine besondere Bedeutung verleiht, schreitet sie zur Vermessung von Orten, ja ganzen Universen, denen die Verheißung eines locus amoenus genauso innewohnt wie das Zerstörerische des menschlichen Daseins. So führen die Gedichte nach Wien, nach Bratislava, ans Schwarze Meer, bis nach Bandipur und noch weiter. In fünf Gedichtzyklen webt sich das lyrische Ich ein Netz aus Beziehungen und Tätigkeiten - vergleicht sich mit einem Haus und baut rundherum eine Landschaft mit See. Es verbirgt sich in den Ritzen zwischen den Bodenlatten - doch Vorsicht! In der Wandtapete lauert ein Tier.Jana Volkmanns kluge Sprache ist ironisch, sanft, neugierig und voll von Schätzen. Das latent Unheilvolle kontrastiert sie durch abseitigen Humor. Ihre Gedichte sind laut von leisen Pointen und erstaunlichen Wendungen und immer wieder aufs Neue zu erforschenden Worten. Zwischen den Gedichten sind Zeichnungen des Künstlers Jörn P. Budesheim anzutreffen, die den Worten Jana Volkmanns behutsam und mit feinem Humor begegnen.