Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Inklusion im Spiegel der neunten Kunst

Autor*innen

Mehr zum Buch

Wie kaum ein anderes Medium kann der Comic, die neunte Kunst, eine Brücke zwischen Gefühl und Verstand schlagen. Hier zeigen sich sowohl die Abgründe menschlichen Zusammenlebens als auch das unerschöpfliche Potenzial für deren Überwindung. Im Spiegel von Cartoons und Graphic Novels treten daher die verschiedenen Facetten von Inklusion besonders deutlich zutage. Manfred Jödecke widmet sich ihnen in diesem Buch aus hermeneutischer Perspektive. Er beleuchtet, wie Comics die Themen Diskriminierung – zum Beispiel wegen Krankheit, Behinderung und Geschlecht – sowie Kolonialismus und Rassismus unter dem Blickwinkel der Inklusion verhandeln. Dabei wird niemandem ein möglicher inklusionsbezogener Sinngehalt einfach „übergestülpt“: Jödecke schreibt nicht über Inklusion, sondern lässt inklusive Lebenswirklichkeiten im Comic aus sich selbst heraus sprechen.

Buchkauf

Inklusion im Spiegel der neunten Kunst, Manfred Jödecke

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Inklusion im Spiegel der neunten Kunst
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Manfred Jödecke
Erscheinungsdatum
2021
Einband
Paperback
Seitenzahl
176
ISBN10
3732908097
ISBN13
9783732908097
Reihe
Beschreibung
Wie kaum ein anderes Medium kann der Comic, die neunte Kunst, eine Brücke zwischen Gefühl und Verstand schlagen. Hier zeigen sich sowohl die Abgründe menschlichen Zusammenlebens als auch das unerschöpfliche Potenzial für deren Überwindung. Im Spiegel von Cartoons und Graphic Novels treten daher die verschiedenen Facetten von Inklusion besonders deutlich zutage. Manfred Jödecke widmet sich ihnen in diesem Buch aus hermeneutischer Perspektive. Er beleuchtet, wie Comics die Themen Diskriminierung – zum Beispiel wegen Krankheit, Behinderung und Geschlecht – sowie Kolonialismus und Rassismus unter dem Blickwinkel der Inklusion verhandeln. Dabei wird niemandem ein möglicher inklusionsbezogener Sinngehalt einfach „übergestülpt“: Jödecke schreibt nicht über Inklusion, sondern lässt inklusive Lebenswirklichkeiten im Comic aus sich selbst heraus sprechen.