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Die Herstellung von Differenz in der Grundschule

Eine Langzeitethnographie

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Wie sehr ist Schulerfolg von Leistung bestimmt und welche Rolle spielt Herkunft? Welche Unterscheidungen von Schulkindern werden auf ihren Bildungswegen als relevant hervorgebracht? Diesen Fragen wird in der vorliegenden Langzeitethnographie mit einer praxistheoretischen Perspektive auf den Grundschulalltag nachgegangen. Es werden empirische Einblicke in die Herstellungsprozesse der schulischen Differenzordnung präsentiert, durch die sich die Konstruktion spezifischer ›Bildungsbiographien‹ von Schulkindern vollzieht. Sichtbar wird darin, wie die Beteiligten – die Lehrkräfte, Schulkinder und ihre Eltern – daran partizipieren, die schulische Differenzordnung als legitime Leistungsordnung hervorzubringen. Im Zusammenhang mit der Genese von Ungleichheit wird damit eine Analyseperspektive geboten, mit der gezeigt wird, wie alle Akteur*innen an der Herstellung des Sinns dieser Ordnung mitwirken.

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Die Herstellung von Differenz in der Grundschule, Claudia Machold

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
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Titel
Die Herstellung von Differenz in der Grundschule
Untertitel
Eine Langzeitethnographie
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Claudia Machold
Erscheinungsdatum
2021
ISBN10
3779961911
ISBN13
9783779961918
Reihe
Beschreibung
Wie sehr ist Schulerfolg von Leistung bestimmt und welche Rolle spielt Herkunft? Welche Unterscheidungen von Schulkindern werden auf ihren Bildungswegen als relevant hervorgebracht? Diesen Fragen wird in der vorliegenden Langzeitethnographie mit einer praxistheoretischen Perspektive auf den Grundschulalltag nachgegangen. Es werden empirische Einblicke in die Herstellungsprozesse der schulischen Differenzordnung präsentiert, durch die sich die Konstruktion spezifischer ›Bildungsbiographien‹ von Schulkindern vollzieht. Sichtbar wird darin, wie die Beteiligten – die Lehrkräfte, Schulkinder und ihre Eltern – daran partizipieren, die schulische Differenzordnung als legitime Leistungsordnung hervorzubringen. Im Zusammenhang mit der Genese von Ungleichheit wird damit eine Analyseperspektive geboten, mit der gezeigt wird, wie alle Akteur*innen an der Herstellung des Sinns dieser Ordnung mitwirken.