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Tschefuren raus!

oder Warum ich wieder mal zu Fuß bis in den zehnten Stock musste

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  • 272 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Der slowenische Kultroman über wütende und entwurzelte Vorstadtjungs – abgedreht und melancholisch. Marko ist einer aus der Jugo-Bande, ein Tschefur. Als Kind bosnischer Eltern ist er in Fužine groß geworden, der Trabantenstadt von Ljubljana, doch ist er in Slowenien nie richtig angekommen. Im Viertel sind die Wohnungen klein, die Familien groß und der Lebensstandard niedrig. Vor dem Wohnblock sitzen ist Nationalsport. Was Marko am meisten auf den Sack geht: Er hat nicht mal einen eigenen Fußballklub! Kein Wunder, dass Marko und seine Freunde wie alle, die von südlich oder östlich des Flusses Kolpa stammen, ein Faible für das leichte Leben, für das Fluchen, Saufen und die Frauen haben. So schlagen sie die Zeit tot, zappen durch die TV-Kanäle und können die weinerlichen Geschichten von der Sehnsucht der Väter nach dem Süden nicht mehr hören.

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Tschefuren raus!, Goran Vojnović

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Erscheinungsdatum
2021
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(Hardcover),
Buchzustand
Gebraucht - Gut
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Titel
Tschefuren raus!
Untertitel
oder Warum ich wieder mal zu Fuß bis in den zehnten Stock musste
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Goran Vojnović
Erscheinungsdatum
2021
Einband
Hardcover
Seitenzahl
272
ISBN10
3852568374
ISBN13
9783852568379
Reihe
Bewertung
3,45 von 5 Sternen
Beschreibung
Der slowenische Kultroman über wütende und entwurzelte Vorstadtjungs – abgedreht und melancholisch. Marko ist einer aus der Jugo-Bande, ein Tschefur. Als Kind bosnischer Eltern ist er in Fužine groß geworden, der Trabantenstadt von Ljubljana, doch ist er in Slowenien nie richtig angekommen. Im Viertel sind die Wohnungen klein, die Familien groß und der Lebensstandard niedrig. Vor dem Wohnblock sitzen ist Nationalsport. Was Marko am meisten auf den Sack geht: Er hat nicht mal einen eigenen Fußballklub! Kein Wunder, dass Marko und seine Freunde wie alle, die von südlich oder östlich des Flusses Kolpa stammen, ein Faible für das leichte Leben, für das Fluchen, Saufen und die Frauen haben. So schlagen sie die Zeit tot, zappen durch die TV-Kanäle und können die weinerlichen Geschichten von der Sehnsucht der Väter nach dem Süden nicht mehr hören.