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Schreiben, Reflektieren, Kommunizieren

Studie zur subjektiven Wahrnehmung von Schreibprozessen bei Studierenden

Autor*innen

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Was fördert Schreibprozesse, was behindert sie? In ihrer explorativen und interdisziplinären Studie erkundet die Autorin Schreibprozesse aus der Perspektive Studierender. Empirische Grundlage sind umfangreiche schriftliche Selbstaussagen. Nach einer wissenschaftlichen Verortung der Studie analysiert die Autorin die Daten anhand der Grounded-Theory-Methode in unterschiedlichen Richtungen: Ebenen, auf denen aus der Perspektive der Schreibenden Reibungsverluste beim Schreiben entstehen sowie Faktoren, die den Schreibprozess fördern oder Störungen beseitigen. Dabei zeigt sich die Fähigkeit zur Reflexion als zentrale Kompetenz, die anhand unterschiedlicher theoretischer Konstrukte vergleichend diskutiert und gerahmt wird. Am Beispiel von Schreibstrategien und des Adressatenbewusstseins untersucht die Autorin, wie Reflexion aus der Perspektive der Schreibenden auf unterschiedlichen Ebenen des Schreibprozesses wirkt. Aus den Ergebnissen leitet die Autorin erste Thesen für eine reflexionsorientierte Schreibdidaktik ab, die zu Diskussion, Forschung und zur Weiterentwicklung didaktischer Konzepte einladen sollen

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Schreiben, Reflektieren, Kommunizieren, Nadja Sennewald

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
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Titel
Schreiben, Reflektieren, Kommunizieren
Untertitel
Studie zur subjektiven Wahrnehmung von Schreibprozessen bei Studierenden
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Nadja Sennewald
Erscheinungsdatum
2021
Seitenzahl
220
ISBN10
3763961151
ISBN13
9783763961153
Reihe
Beschreibung
Was fördert Schreibprozesse, was behindert sie? In ihrer explorativen und interdisziplinären Studie erkundet die Autorin Schreibprozesse aus der Perspektive Studierender. Empirische Grundlage sind umfangreiche schriftliche Selbstaussagen. Nach einer wissenschaftlichen Verortung der Studie analysiert die Autorin die Daten anhand der Grounded-Theory-Methode in unterschiedlichen Richtungen: Ebenen, auf denen aus der Perspektive der Schreibenden Reibungsverluste beim Schreiben entstehen sowie Faktoren, die den Schreibprozess fördern oder Störungen beseitigen. Dabei zeigt sich die Fähigkeit zur Reflexion als zentrale Kompetenz, die anhand unterschiedlicher theoretischer Konstrukte vergleichend diskutiert und gerahmt wird. Am Beispiel von Schreibstrategien und des Adressatenbewusstseins untersucht die Autorin, wie Reflexion aus der Perspektive der Schreibenden auf unterschiedlichen Ebenen des Schreibprozesses wirkt. Aus den Ergebnissen leitet die Autorin erste Thesen für eine reflexionsorientierte Schreibdidaktik ab, die zu Diskussion, Forschung und zur Weiterentwicklung didaktischer Konzepte einladen sollen