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Die Tote aus dem Zöffelpark

und zwei weitere wahre Verbrechen aus dem Bezirk Chemnitz, Band 62, Blutiger Osten

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  • 256 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Nicht nur in Metropolen wuchert das Verbrechen – auch im scheinbar ruhigen Chemnitz gab es Mord und Totschlag, Kindesmissbrauch und Bandenkriminalität. Selbst in den Kleinstädten des DDR-Bezirks kam es zu Gewalttaten. Im malerischen Erzgebirge spricht man noch heute von den Verbrechen des Karl Stülpner und erzählt die Kriminalgeschichten von Karl May. Vielfach vergessen ist jedoch das traurige Schicksal der Christa. Von ihrer Familie wird die taubstumme junge Frau wie Aschenputtel ausgenutzt. Nur bei ihrer Tante findet sie Trost und Verständnis. Am 4. April 1949 begegnet Christa auf dem Heimweg ihrem Mörder. Er erschlägt sie brutal mit einem Hammer. Die Leiche ist fast nackt, als sie am nächsten Morgen im Crimmitschauer Zöffelpark gefunden wird. Die Maschinerie der Ermittlungen läuft an, doch gestaltet sich die Fahndung nach dem Mörder schwierig. Verdächtig ist eine Gruppe junger Männer, die ihre Jugend und das Leben zwischen den Trümmern der Nachkriegszeit und dem sozialistischen Aufbau genießen will. Henner Kotte rekonstruiert anhand von Vernehmungsprotokollen, Prozessakten und Zeitungsartikeln drei spektakuläre Mordfälle aus dem ehemaligen Bezirk Chemnitz – packend und auch heute noch aufwühlend!

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Die Tote aus dem Zöffelpark, Henner Kotte

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
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Titel
Die Tote aus dem Zöffelpark
Untertitel
und zwei weitere wahre Verbrechen aus dem Bezirk Chemnitz, Band 62, Blutiger Osten
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Henner Kotte
Erscheinungsdatum
2021
Seitenzahl
256
ISBN10
3959583109
ISBN13
9783959583107
Reihe
Beschreibung
Nicht nur in Metropolen wuchert das Verbrechen – auch im scheinbar ruhigen Chemnitz gab es Mord und Totschlag, Kindesmissbrauch und Bandenkriminalität. Selbst in den Kleinstädten des DDR-Bezirks kam es zu Gewalttaten. Im malerischen Erzgebirge spricht man noch heute von den Verbrechen des Karl Stülpner und erzählt die Kriminalgeschichten von Karl May. Vielfach vergessen ist jedoch das traurige Schicksal der Christa. Von ihrer Familie wird die taubstumme junge Frau wie Aschenputtel ausgenutzt. Nur bei ihrer Tante findet sie Trost und Verständnis. Am 4. April 1949 begegnet Christa auf dem Heimweg ihrem Mörder. Er erschlägt sie brutal mit einem Hammer. Die Leiche ist fast nackt, als sie am nächsten Morgen im Crimmitschauer Zöffelpark gefunden wird. Die Maschinerie der Ermittlungen läuft an, doch gestaltet sich die Fahndung nach dem Mörder schwierig. Verdächtig ist eine Gruppe junger Männer, die ihre Jugend und das Leben zwischen den Trümmern der Nachkriegszeit und dem sozialistischen Aufbau genießen will. Henner Kotte rekonstruiert anhand von Vernehmungsprotokollen, Prozessakten und Zeitungsartikeln drei spektakuläre Mordfälle aus dem ehemaligen Bezirk Chemnitz – packend und auch heute noch aufwühlend!