Gratis Versand ab € 14,99. Mehr Infos.
Bookbot

Das Kapital ist tot. Kommt jetzt etwas Schlimmeres?

Kritik einer politischen Ökonomie der Information

Autor*innen

Buchbewertung

Mehr zum Buch

Es ist nicht der Kapitalismus, es ist nicht der Neoliberalismus – was, wenn es etwas Schlimmeres ist? In diesem radikalen und visionären Buch argumentiert McKenzie Wark, dass die allgegenwärtige Präsenz von Daten in unserer vernetzten Gesellschaft eine neue Produktionsweise hervorgebracht hat, die nicht von Kapitalisten und ihren Fabriken beherrscht wird, sondern von denen, die den Fluss von Informationen besitzen und kontrollieren. Doch wenn das nicht mehr Kapitalismus ist, könnte es dann etwas Schlimmeres sein? Was, wenn die Welt, in der wir leben, dystopischer ist als die techno-utopischen Vorstellungen des Silicon Valley? Und wenn dem so ist, wie finden wir einen Ausweg? Kapital ist tot bietet nicht nur die theoretischen Werkzeuge, um diese neue Welt der Informationen zu analysieren, sondern auch, um sie zu verändern. Wark nimmt uns mit auf eine Tour durch unser Informationszeitalter. Anhand der Schriften der Situationisten und einer Reihe zeitgenössischer Theoretiker bieten sie ein weites Panorama der zeitgenössischen Bedingung und der Klassen, die sie kontrollieren.

Buchkauf

Das Kapital ist tot. Kommt jetzt etwas Schlimmeres?, McKenzie Wark

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 14,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

3,4
Gut
3 Bewertung

Hier könnte deine Bewertung stehen.

Titel
Das Kapital ist tot. Kommt jetzt etwas Schlimmeres?
Untertitel
Kritik einer politischen Ökonomie der Information
Sprache
Deutsch
Autor*innen
McKenzie Wark
Erscheinungsdatum
2021
Einband
Paperback
ISBN10
3962730435
ISBN13
9783962730437
Reihe
Bewertung
3,35 von 5 Sternen
Beschreibung
Es ist nicht der Kapitalismus, es ist nicht der Neoliberalismus – was, wenn es etwas Schlimmeres ist? In diesem radikalen und visionären Buch argumentiert McKenzie Wark, dass die allgegenwärtige Präsenz von Daten in unserer vernetzten Gesellschaft eine neue Produktionsweise hervorgebracht hat, die nicht von Kapitalisten und ihren Fabriken beherrscht wird, sondern von denen, die den Fluss von Informationen besitzen und kontrollieren. Doch wenn das nicht mehr Kapitalismus ist, könnte es dann etwas Schlimmeres sein? Was, wenn die Welt, in der wir leben, dystopischer ist als die techno-utopischen Vorstellungen des Silicon Valley? Und wenn dem so ist, wie finden wir einen Ausweg? Kapital ist tot bietet nicht nur die theoretischen Werkzeuge, um diese neue Welt der Informationen zu analysieren, sondern auch, um sie zu verändern. Wark nimmt uns mit auf eine Tour durch unser Informationszeitalter. Anhand der Schriften der Situationisten und einer Reihe zeitgenössischer Theoretiker bieten sie ein weites Panorama der zeitgenössischen Bedingung und der Klassen, die sie kontrollieren.