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Das Transparenzregister

Mittel und Grenzen der registerbasierten Geldwäschebekämpfung

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Zur Bekämpfung von Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und damit in Verbindung stehenden Straftaten wurde im Jahr 2017 das Transparenzregister geschaffen. Im Transparenzregister werden die sogenannten wirtschaftlich Berechtigten von juristischen Personen des Privatrechts, eingetragenen Personengesellschaften und bestimmten Rechtsgestaltungen (bspw. Trusts) geführt. Einsicht nehmen können bestimmte Behörden, die geldwäscherechtlich Verpflichteten und inzwischen auch die Öffentlichkeit.°°°°Markus Jurawitz untersucht Inhalt und Reichweite der relevanten Begrifflichkeiten und Regelungen im Zusammenhang mit dieser neuen Art des Registers. Dabei entwickelt er unter Berücksichtigung der benachbarten Rechtsgebiete eine praxistaugliche Dogmatik und würdigt die Regelungen zugleich mit Blick auf verfassungs- und speziell datenschutzrechtliche Schranken kritisch. Jurawitz kommt zu dem Ergebnis, dass die Schaffung des Transparenzregisters im Ansatz sinnvoll ist. Bei bestimmten Aspekten besteht jedoch Änderungsbedarf, zu dem hier entsprechende Vorschläge unterbreitet werden.

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Das Transparenzregister, Markus Jurawitz

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
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Titel
Das Transparenzregister
Untertitel
Mittel und Grenzen der registerbasierten Geldwäschebekämpfung
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Markus Jurawitz
Erscheinungsdatum
2021
Seitenzahl
269
ISBN10
3830551320
ISBN13
9783830551324
Reihe
Beschreibung
Zur Bekämpfung von Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und damit in Verbindung stehenden Straftaten wurde im Jahr 2017 das Transparenzregister geschaffen. Im Transparenzregister werden die sogenannten wirtschaftlich Berechtigten von juristischen Personen des Privatrechts, eingetragenen Personengesellschaften und bestimmten Rechtsgestaltungen (bspw. Trusts) geführt. Einsicht nehmen können bestimmte Behörden, die geldwäscherechtlich Verpflichteten und inzwischen auch die Öffentlichkeit.°°°°Markus Jurawitz untersucht Inhalt und Reichweite der relevanten Begrifflichkeiten und Regelungen im Zusammenhang mit dieser neuen Art des Registers. Dabei entwickelt er unter Berücksichtigung der benachbarten Rechtsgebiete eine praxistaugliche Dogmatik und würdigt die Regelungen zugleich mit Blick auf verfassungs- und speziell datenschutzrechtliche Schranken kritisch. Jurawitz kommt zu dem Ergebnis, dass die Schaffung des Transparenzregisters im Ansatz sinnvoll ist. Bei bestimmten Aspekten besteht jedoch Änderungsbedarf, zu dem hier entsprechende Vorschläge unterbreitet werden.