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Das todbringende Verlies

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  • 352 Seiten
  • 13 Lesestunden

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"In jedem Menschen steckt ein Stück Barbarei, das darauf wartet, entfesselt zu werden. Ein Moment, in dem man sich entscheiden muss, was man zu akzeptieren bereit ist. Tod, Niederlage, oder der eigenen fleischlichen Wut die Kontrolle zu überlassen, ohne Rücksicht auf die Konsequenzen." Skharr TodEsser Ein einsamer TodEsser hat seinem Clan den Rücken gekehrt. Er lässt sein bisheriges Leben hinter sich und baut sich eine Zukunft in der Nähe eines gefährlichen Waldes in einem unbekannten Land auf. Er redet sich ein, dass dies besser ist, als aus fragwürdigen Gründen Gold zu stehlen. Ein einsamer alter Mann, der mit einem Esel unterwegs ist, stellt ihn vor die Wahl: Entweder er setzt sein Leben auf dem Bauernhof fort oder er tauscht Skharrs gerade fertiggestelltes Haus und sein bebautes Land gegen eine Karte ein. Eine Karte, mit der Skharr jahrelang auf großem Fuß leben kann sofern er überlebt. Der alte Krämer beobachtet ihn. Er erkennt, dass die Intelligenz und das geschliffene Auftreten des großen Mannes nur gespielt sind. Ein sorgfältig inszenierter Anschein von Höflichkeit, und er erschaudert. Von allen Barbarenhorden hieß es, man solle niemals einen TodEsser verärgern. Und er war hierher gekommen, um genau diesen TodEsser wieder in die Welt zu entlassen.

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Das todbringende Verlies, Michael Anderle

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
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(Paperback)
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Titel
Das todbringende Verlies
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Michael Anderle
Erscheinungsdatum
2021
Einband
Paperback
Seitenzahl
352
ISBN10
1649715617
ISBN13
9781649715616
Reihe
Schlagwörter
Belletristik, Fantasy
Beschreibung
"In jedem Menschen steckt ein Stück Barbarei, das darauf wartet, entfesselt zu werden. Ein Moment, in dem man sich entscheiden muss, was man zu akzeptieren bereit ist. Tod, Niederlage, oder der eigenen fleischlichen Wut die Kontrolle zu überlassen, ohne Rücksicht auf die Konsequenzen." Skharr TodEsser Ein einsamer TodEsser hat seinem Clan den Rücken gekehrt. Er lässt sein bisheriges Leben hinter sich und baut sich eine Zukunft in der Nähe eines gefährlichen Waldes in einem unbekannten Land auf. Er redet sich ein, dass dies besser ist, als aus fragwürdigen Gründen Gold zu stehlen. Ein einsamer alter Mann, der mit einem Esel unterwegs ist, stellt ihn vor die Wahl: Entweder er setzt sein Leben auf dem Bauernhof fort oder er tauscht Skharrs gerade fertiggestelltes Haus und sein bebautes Land gegen eine Karte ein. Eine Karte, mit der Skharr jahrelang auf großem Fuß leben kann sofern er überlebt. Der alte Krämer beobachtet ihn. Er erkennt, dass die Intelligenz und das geschliffene Auftreten des großen Mannes nur gespielt sind. Ein sorgfältig inszenierter Anschein von Höflichkeit, und er erschaudert. Von allen Barbarenhorden hieß es, man solle niemals einen TodEsser verärgern. Und er war hierher gekommen, um genau diesen TodEsser wieder in die Welt zu entlassen.