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Wie man eine Pipeline in die Luft jagt

Kämpfen lernen in einer Welt in Flammen

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Die Wissenschaft über den Klimawandel ist seit langem eindeutig. Trotz jahrzehntelanger Appelle, massenhafter Straßenproteste, Petitionskampagnen und friedlicher Demonstrationen stehen wir immer noch vor einer boomenden fossilen Brennstoffindustrie, steigenden Meeresspiegeln, wachsenden Emissionswerten und einer zunehmenden Temperatur. In diesem lyrischen Manifest fordert der Klimawissenschaftler Andreas Malm leidenschaftlich dazu auf, die Taktiken der Klimabewegung angesichts des ökologischen Zusammenbruchs zu eskalieren. Er argumentiert, dass wir die fossile Brennstoffförderung mit unseren Aktionen, unseren Körpern und durch die Entschärfung und Zerstörung ihrer Werkzeuge stoppen müssen. Malm bietet eine Gegenhistorie, wie massenhafter gesellschaftlicher Wandel stattgefunden hat, und zeigt, dass die strategische Akzeptanz von Sachbeschädigung und Gewalt der einzige Weg für revolutionäre Veränderungen war. In einer verwobenen Erzählung, die von den Wäldern Deutschlands über die Straßen Londons bis zu den Wüsten des Iraks reicht, diskutiert Malm die Politik und Ethik von Pazifismus und Gewalt, Demokratie und sozialem Wandel sowie Strategie und Taktik in einer Bewegung, die sowohl vom Herzen als auch vom Verstand getrieben wird. So kämpfen wir in einer Welt, die brennt.

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Wie man eine Pipeline in die Luft jagt, Andreas Malm

Sprache
Erscheinungsdatum
2020
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(Paperback)
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Titel
Wie man eine Pipeline in die Luft jagt
Untertitel
Kämpfen lernen in einer Welt in Flammen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Andreas Malm
Erscheinungsdatum
2020
Einband
Paperback
ISBN10
375180305X
ISBN13
9783751803052
Reihe
Bewertung
3,95 von 5 Sternen
Beschreibung
Die Wissenschaft über den Klimawandel ist seit langem eindeutig. Trotz jahrzehntelanger Appelle, massenhafter Straßenproteste, Petitionskampagnen und friedlicher Demonstrationen stehen wir immer noch vor einer boomenden fossilen Brennstoffindustrie, steigenden Meeresspiegeln, wachsenden Emissionswerten und einer zunehmenden Temperatur. In diesem lyrischen Manifest fordert der Klimawissenschaftler Andreas Malm leidenschaftlich dazu auf, die Taktiken der Klimabewegung angesichts des ökologischen Zusammenbruchs zu eskalieren. Er argumentiert, dass wir die fossile Brennstoffförderung mit unseren Aktionen, unseren Körpern und durch die Entschärfung und Zerstörung ihrer Werkzeuge stoppen müssen. Malm bietet eine Gegenhistorie, wie massenhafter gesellschaftlicher Wandel stattgefunden hat, und zeigt, dass die strategische Akzeptanz von Sachbeschädigung und Gewalt der einzige Weg für revolutionäre Veränderungen war. In einer verwobenen Erzählung, die von den Wäldern Deutschlands über die Straßen Londons bis zu den Wüsten des Iraks reicht, diskutiert Malm die Politik und Ethik von Pazifismus und Gewalt, Demokratie und sozialem Wandel sowie Strategie und Taktik in einer Bewegung, die sowohl vom Herzen als auch vom Verstand getrieben wird. So kämpfen wir in einer Welt, die brennt.