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Strandgut des Krieges

Ein Leben in zwei Welten

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  • 235 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Sommer 1944 in einer Kleinstadt in Ostpreußen. Der vierzehnjährige Karl Stobbe lebt in zwei Welten: mit seinen Spielkameraden in der kindlichen Welt der Hobbys und kleinen Abenteuer, und andererseits als indoktrinierter Hitlerjunge in der Verantwortung für „Führer und Volk“. Das letzte Kriegsjahr des Zweiten Weltkriegs wird seine Welten zerreißen, ihn zur Flucht zwingen und ein neues Leben eröffnen, das ihn – als „Strandgut des Krieges“ – auf die Nordseeinsel Pellworm und nach St. Peter-Ording führt. Nur mit Glück und Gottvertrauen übersteht Karl die todbringenden Bedrohungen des Kriegs und die menschenverachtenden Erfahrungen der Nachkriegsjahre. Der Roman beschwört in dramatischer Weise eine Zeit herauf, die einerseits weit entfernt von unserer Gegenwart zu sein scheint, andererseits von den ältesten unter uns lebenden Zeitgenossen wie dem Autor selbst noch erlebt und erlitten wurde.

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Strandgut des Krieges, Erhard Ernst

Sprache
Erscheinungsdatum
2020
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(Paperback)
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Titel
Strandgut des Krieges
Untertitel
Ein Leben in zwei Welten
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Erhard Ernst
Verlag
Husum
Erscheinungsdatum
2020
Einband
Paperback
Seitenzahl
235
ISBN10
3898769933
ISBN13
9783898769938
Reihe
Beschreibung
Sommer 1944 in einer Kleinstadt in Ostpreußen. Der vierzehnjährige Karl Stobbe lebt in zwei Welten: mit seinen Spielkameraden in der kindlichen Welt der Hobbys und kleinen Abenteuer, und andererseits als indoktrinierter Hitlerjunge in der Verantwortung für „Führer und Volk“. Das letzte Kriegsjahr des Zweiten Weltkriegs wird seine Welten zerreißen, ihn zur Flucht zwingen und ein neues Leben eröffnen, das ihn – als „Strandgut des Krieges“ – auf die Nordseeinsel Pellworm und nach St. Peter-Ording führt. Nur mit Glück und Gottvertrauen übersteht Karl die todbringenden Bedrohungen des Kriegs und die menschenverachtenden Erfahrungen der Nachkriegsjahre. Der Roman beschwört in dramatischer Weise eine Zeit herauf, die einerseits weit entfernt von unserer Gegenwart zu sein scheint, andererseits von den ältesten unter uns lebenden Zeitgenossen wie dem Autor selbst noch erlebt und erlitten wurde.