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Tempel-Museum 2010-2020

Auf dem Weg zu einem Denkmal für 2500 Jahre Demokratie und für den europäischen Gedanken

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Das Baugelände ist ausgewiesen, die Baugenehmigung erteilt: In dem oberpfälzischen Dorf Etsdorf soll die Glyptothek entstehen, ein Tempel als "transnationales Denkmal für 2500 Jahre Demokratie und den europäischen Gedanken". Abseits urbaner Zentren lenkt das Projekt den Blick auf Europas demokratische Wurzeln, ein Anliegen, das angesichts nationalistischer Tendenzen aktueller denn je ist. Die Planung beginnt 2000, und nach der Baugenehmigung 2009 engagiert sich der Verein der Freunde der Glyptothek zusammen mit dem örtlichen Sportverein für die Einrichtung des Tempel-Museums in einem leerstehenden Schulhaus. Nach Renovierungsarbeiten wird das Tempel-Museum 2010 eröffnet und fungiert als Kulturzentrum mit Musik-, Kabarett- und Brauchtumsveranstaltungen sowie Vorträgen und Lesungen. Zentral ist die ständige Ausstellung der Entwürfe und Modelle der Glyptothek Etsdorf, die Bezüge zur Münchner Glyptothek und griechischer Architektur herstellt. In wechselnden Sonderausstellungen widmen sich zeitgenössische Künstler Europa aus verschiedenen Perspektiven: Lars van den Brink mit "A happy day in Europe", Josef Schulz mit "einer bildlichen Betrachtung zwischenstaatlicher Übergänge" und Hans Lankes mit "Europa to go".

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Tempel-Museum 2010-2020, Wilhelm Koch-Bode

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2020
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