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Jetzt als Großdruck »Liebe ist das am geringsten geachtete Wort im menschlichen Vokabular.« Protektorat Böhmen und Mähren 1942/43. Eine junge Ärztin an einem Krankenhaus in Brünn gerät durch ihre Kurierdienste für eine Widerstandsgruppe in Lebensgefahr und muß sich von einer Stunde zur nächsten eine neue Identität zulegen. Sie flieht in ein abgelegenes Bergdorf und heiratet - aber nicht den Mann ihrer Träume ... »Dieses Buch ist ein Juwel!« (Rheinfall-Woche) - »Eine wunderschöne Liebesgeschichte im Rahmen einer grausamen Zeitgeschichte.« (Mathilde) Květa Legátová ist das Pseudonym einer in Brno lebenden Autorin (geboren 1919), die als politisch unzuverlässig galt und deshalb nach dem Studium der tschechischen und deutschen Sprache, der Physik und Mathematik als Lehrerin von einer Dorfschule zur anderen versetzt wurde. 2002 erhielt sie den tschechischen Staatspreis für Literatur, 2003 wurde die vorliegende Novelle unter dem Titel ›Želary‹ verfilmt.
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Der Mann aus Želary, Květa Legátová, Sophia Marzollf
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2010
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- (Paperback)
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- Titel
- Der Mann aus Želary
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Květa Legátová, Sophia Marzollf
- Verlag
- Deutscher Taschenbuch
- Erscheinungsdatum
- 2010
- Einband
- Paperback
- ISBN10
- 3423210451
- ISBN13
- 9783423210454
- Reihe
- Schlagwörter
- Belletristik, Historisches Thema, Natur, Historische Romane, Tschechische Literatur, Klassiker, Liebe, Freundschaft, Kriegsliteratur, Kriege, Zweiter Weltkrieg, Beziehungen, Literarische Fiktion, Verfilmt, Novellen, Juden, Ehe, Gewalt, Flucht, Glück, Verrat, Erzählung, Autobiografische Romane, Widerstand, Beskiden, Leben auf dem Land
- Bewertung
- 4,65 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Jetzt als Großdruck »Liebe ist das am geringsten geachtete Wort im menschlichen Vokabular.« Protektorat Böhmen und Mähren 1942/43. Eine junge Ärztin an einem Krankenhaus in Brünn gerät durch ihre Kurierdienste für eine Widerstandsgruppe in Lebensgefahr und muß sich von einer Stunde zur nächsten eine neue Identität zulegen. Sie flieht in ein abgelegenes Bergdorf und heiratet - aber nicht den Mann ihrer Träume ... »Dieses Buch ist ein Juwel!« (Rheinfall-Woche) - »Eine wunderschöne Liebesgeschichte im Rahmen einer grausamen Zeitgeschichte.« (Mathilde) Květa Legátová ist das Pseudonym einer in Brno lebenden Autorin (geboren 1919), die als politisch unzuverlässig galt und deshalb nach dem Studium der tschechischen und deutschen Sprache, der Physik und Mathematik als Lehrerin von einer Dorfschule zur anderen versetzt wurde. 2002 erhielt sie den tschechischen Staatspreis für Literatur, 2003 wurde die vorliegende Novelle unter dem Titel ›Želary‹ verfilmt.





