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Genderbezogene Erschließungsprozesse in der Ökonomischen Bildung

Zum Forschenden Lernen als Metamethode

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  • 260 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Beschaftigt man sich mit Testungen bezogen auf Wirtschaftswissen und -konnen sowie die Einschatzung der eigenen Fahigkeiten in der Domane Wirtschaft wird eines schnell deutlich: Nahezu alle Untersuchungen attestieren Frauen und Madchen Defizite. Diese werden selten hinterfragt, sondern manifestieren ein ums andere Mal den Status Quo einer defizitorientierten Perspektive auf die Fahigkeiten von Frauen und Madchen in der Okonomischen Bildung. Hier setzt diese Arbeit an und strebt danach, die bisherige defizitorientierte Perspektive zu uberwinden, indem sie einen konstruktivistischen Blick auf geschlechterdichotome Phanomene in der Okonomischen Bildung wirft. Dabei wird der Frage nachgegangen, wie Schulerinnen und Schuler sich aktiv Themen der Okonomischen Bildung im Rahmen von Forschendem Lernen erschliessen und welche genderbezogenen Konstrukte dabei zu Tage treten. Diese Erkenntnisse sollen es nicht nur ermoglichen, Ruckschlusse zu einer gendersensiblen Okonomischen Bildung und der Dekonstruktion von Geschlechterdichotomien zu geben, vielmehr ergeben sich Anregungen, Schulerinnen fur Okonomie zu begeistern und damit bisher ungenutzte Potenziale zu fordern.

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Genderbezogene Erschließungsprozesse in der Ökonomischen Bildung, Ann-Kathrin Beckmann

Sprache
Erscheinungsdatum
2020
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(Paperback)
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Titel
Genderbezogene Erschließungsprozesse in der Ökonomischen Bildung
Untertitel
Zum Forschenden Lernen als Metamethode
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2020
Einband
Paperback
Seitenzahl
260
ISBN10
3957102685
ISBN13
9783957102683
Reihe
Beschreibung
Beschaftigt man sich mit Testungen bezogen auf Wirtschaftswissen und -konnen sowie die Einschatzung der eigenen Fahigkeiten in der Domane Wirtschaft wird eines schnell deutlich: Nahezu alle Untersuchungen attestieren Frauen und Madchen Defizite. Diese werden selten hinterfragt, sondern manifestieren ein ums andere Mal den Status Quo einer defizitorientierten Perspektive auf die Fahigkeiten von Frauen und Madchen in der Okonomischen Bildung. Hier setzt diese Arbeit an und strebt danach, die bisherige defizitorientierte Perspektive zu uberwinden, indem sie einen konstruktivistischen Blick auf geschlechterdichotome Phanomene in der Okonomischen Bildung wirft. Dabei wird der Frage nachgegangen, wie Schulerinnen und Schuler sich aktiv Themen der Okonomischen Bildung im Rahmen von Forschendem Lernen erschliessen und welche genderbezogenen Konstrukte dabei zu Tage treten. Diese Erkenntnisse sollen es nicht nur ermoglichen, Ruckschlusse zu einer gendersensiblen Okonomischen Bildung und der Dekonstruktion von Geschlechterdichotomien zu geben, vielmehr ergeben sich Anregungen, Schulerinnen fur Okonomie zu begeistern und damit bisher ungenutzte Potenziale zu fordern.