
Mehr zum Buch
Die Friedensgespräche in Osnabrück, basierend auf der langjährigen Kooperation zwischen Stadt und Universität, sind ein zentraler Bestandteil der Friedenskultur und -förderung. Die Ausgabe unter dem Titel »Emotion, Sprache, Politik« fasst die Gespräche von 2019 zusammen, die sich mit Herausforderungen in Deutschland und Europa auseinandersetzten. Renommierte Expertinnen und Experten beleuchteten gesellschaftliche Veränderungen aus unterschiedlichen Perspektiven. Ein Höhepunkt war der Festvortrag von Jean Asselborn, dem luxemburgischen Minister für auswärtige und europäische Angelegenheiten, der ein leidenschaftliches Plädoyer für ein starkes Europa hielt und die großen Herausforderungen der Europäischen Union thematisierte. Die Friedensgespräche behandelten auch Themen, die eng mit kollektiven Emotionen, insbesondere Ängsten und Sorgen, verbunden sind und Einfluss auf Gesellschaft und Politik haben. Diese Problemlagen wurden durch die COVID-19-Pandemie verstärkt und könnten langfristig an Schärfe gewinnen. Die Dokumentation umfasst zudem fachwissenschaftliche Beiträge, die einen Bezug zur aktuellen Krisensituation herstellen.
Buchkauf
Osnabrücker Jahrbuch Frieden und Wissenschaft XXVII / 2020, Autorenkollektiv
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2020
- product-detail.submit-box.info.binding
- (Hardcover)
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Osnabrücker Jahrbuch Frieden und Wissenschaft XXVII / 2020
- Untertitel
- Emotion, Sprache, Politik
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Autorenkollektiv
- Verlag
- V & R Unipress GmbH
- Erscheinungsdatum
- 2020
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 217
- ISBN10
- 3847112457
- ISBN13
- 9783847112457
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Sozialwissenschaften
- Beschreibung
- Die Friedensgespräche in Osnabrück, basierend auf der langjährigen Kooperation zwischen Stadt und Universität, sind ein zentraler Bestandteil der Friedenskultur und -förderung. Die Ausgabe unter dem Titel »Emotion, Sprache, Politik« fasst die Gespräche von 2019 zusammen, die sich mit Herausforderungen in Deutschland und Europa auseinandersetzten. Renommierte Expertinnen und Experten beleuchteten gesellschaftliche Veränderungen aus unterschiedlichen Perspektiven. Ein Höhepunkt war der Festvortrag von Jean Asselborn, dem luxemburgischen Minister für auswärtige und europäische Angelegenheiten, der ein leidenschaftliches Plädoyer für ein starkes Europa hielt und die großen Herausforderungen der Europäischen Union thematisierte. Die Friedensgespräche behandelten auch Themen, die eng mit kollektiven Emotionen, insbesondere Ängsten und Sorgen, verbunden sind und Einfluss auf Gesellschaft und Politik haben. Diese Problemlagen wurden durch die COVID-19-Pandemie verstärkt und könnten langfristig an Schärfe gewinnen. Die Dokumentation umfasst zudem fachwissenschaftliche Beiträge, die einen Bezug zur aktuellen Krisensituation herstellen.