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Früher war ich ein flottes Huhn, heute bin ich eine lahme Ente

Meine alte Mutter, ihre Pflegekräfte aus Osteuropa und ich

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Im deutschsprachigen Raum leben mehr als vier Millionen pflegebedürftige ältere Menschen. Meistens übernehmen die Söhne und Töchter die Verantwortung und entscheiden, wie die Pflege der Eltern aussehen soll. Sigrid Tschöpe-Scheffler und ihre Mutter haben sich für die - in Deutschland durchaus umstrittene - Unterstützung durch 24-Stunden-Kräfte aus Osteuropa entschieden. So konnte die Mutter lange zu Hause leben, auch dann noch, als später der »schwarze Affe«, wie sie die fortschreitende Demenz nannte, hinzu kam. Die pfiffige, weltoffene und humorvolle Dame ergreift die Chance, das Zusammenleben mit ihren Betreuungspersonen für einen persönlichen und kulturellen Austausch zu nutzen. So entstehen sonder- und wunderbare, zum Teil auch traurige Geschichten, die zeigen, dass auch eine Pflegesituation lebendig und bereichernd sein kann.

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Früher war ich ein flottes Huhn, heute bin ich eine lahme Ente, Sigrid Tschöpe-Scheffler

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
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(Paperback)
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Titel
Früher war ich ein flottes Huhn, heute bin ich eine lahme Ente
Untertitel
Meine alte Mutter, ihre Pflegekräfte aus Osteuropa und ich
Sprache
Deutsch
Verlag
Patmos
Erscheinungsdatum
2021
Einband
Paperback
ISBN10
3843612331
ISBN13
9783843612333
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Im deutschsprachigen Raum leben mehr als vier Millionen pflegebedürftige ältere Menschen. Meistens übernehmen die Söhne und Töchter die Verantwortung und entscheiden, wie die Pflege der Eltern aussehen soll. Sigrid Tschöpe-Scheffler und ihre Mutter haben sich für die - in Deutschland durchaus umstrittene - Unterstützung durch 24-Stunden-Kräfte aus Osteuropa entschieden. So konnte die Mutter lange zu Hause leben, auch dann noch, als später der »schwarze Affe«, wie sie die fortschreitende Demenz nannte, hinzu kam. Die pfiffige, weltoffene und humorvolle Dame ergreift die Chance, das Zusammenleben mit ihren Betreuungspersonen für einen persönlichen und kulturellen Austausch zu nutzen. So entstehen sonder- und wunderbare, zum Teil auch traurige Geschichten, die zeigen, dass auch eine Pflegesituation lebendig und bereichernd sein kann.