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ixypsilonzett. darstellende künste & junges Publikum

Vermittlungskunst

Autor*innen

  • Autorenkollektiv

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  • 52 Seiten
  • 2 Lesestunden

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Das sommerheft 2024 von ixypsilonzett. darstel lende künste & junges publikum widmet sich dem Thema Theatervermittlung als Vermittlungskunst: Die Beiträge aus Praxis, Wissenschaft und Diskurs spannen dabei beispielhaft einen breiten Bogen in die verschiedenen Arbeitsfelder der Theatervermittlung. Partizipative Inszenierungen und Spielclubs, Workshops, freie Projekte, fachlicher Austausch: Hier überall findet täglich Vermittlungskunst statt und wird mit den Mitteln der Performance, des Schauspiels, Musiktheaters, des Tanzes sowie interdisziplinär gestaltet. Für alle Autor:innen verbindend sind die Fragen: Wie lässt sich die ästhetische Praxis bzw. das spezifisch künstlerische Handeln in den unterschiedlichen theatervermittelnden Formaten beschreiben? Was braucht Theatervermittlung, um im besten Fall Vermittlungskunst zu sein?

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ixypsilonzett. darstellende künste & junges Publikum, Autorenkollektiv

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Erscheinungsdatum
2024
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Titel
ixypsilonzett. darstellende künste & junges Publikum
Untertitel
Vermittlungskunst
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Autorenkollektiv
Erscheinungsdatum
2024
Seitenzahl
52
ISBN10
395749527X
ISBN13
9783957495273
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
Das sommerheft 2024 von ixypsilonzett. darstel lende künste & junges publikum widmet sich dem Thema Theatervermittlung als Vermittlungskunst: Die Beiträge aus Praxis, Wissenschaft und Diskurs spannen dabei beispielhaft einen breiten Bogen in die verschiedenen Arbeitsfelder der Theatervermittlung. Partizipative Inszenierungen und Spielclubs, Workshops, freie Projekte, fachlicher Austausch: Hier überall findet täglich Vermittlungskunst statt und wird mit den Mitteln der Performance, des Schauspiels, Musiktheaters, des Tanzes sowie interdisziplinär gestaltet. Für alle Autor:innen verbindend sind die Fragen: Wie lässt sich die ästhetische Praxis bzw. das spezifisch künstlerische Handeln in den unterschiedlichen theatervermittelnden Formaten beschreiben? Was braucht Theatervermittlung, um im besten Fall Vermittlungskunst zu sein?