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Italiens Demokratie zwischen Volkssouveränität und Verfassungsvorrang

Wie 25 Jahre Reformprozess die konstitutionelle Demokratie verändert haben

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Maike Heber untersucht die Veränderungen im Demokratieverständnis in Italien nach 25 Jahren Reformprozess. Trotz einer weitgehend unveränderten Verfassung von 1948 hat die Reformdebatte das Verständnis von Demokratie geprägt, wobei die direkte Legitimation politischer Führer an Bedeutung gewonnen hat und konstitutionelle Beschränkungen zunehmend abgelehnt werden.

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Italiens Demokratie zwischen Volkssouveränität und Verfassungsvorrang, Maike Heber

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Erscheinungsdatum
2020
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(Paperback)
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Titel
Italiens Demokratie zwischen Volkssouveränität und Verfassungsvorrang
Untertitel
Wie 25 Jahre Reformprozess die konstitutionelle Demokratie verändert haben
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Maike Heber
Einband
Paperback
Seitenzahl
550
ISBN13
9783658302221
Reihe
Beschreibung
Maike Heber untersucht die Veränderungen im Demokratieverständnis in Italien nach 25 Jahren Reformprozess. Trotz einer weitgehend unveränderten Verfassung von 1948 hat die Reformdebatte das Verständnis von Demokratie geprägt, wobei die direkte Legitimation politischer Führer an Bedeutung gewonnen hat und konstitutionelle Beschränkungen zunehmend abgelehnt werden.