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Der erste Kreuzzug

Hintergründe und Auswirkungen

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Im Jahr 1095 rief Papst Urban II die Menschen Europas dazu auf, sich gegen die Ungläubigen zu vereinen, die die heilige Stadt Jerusalem eingenommen hatten. Diese Untersuchung der Hintergründe und Folgen des Ersten Kreuzzugs versucht, zwischen Propaganda und tatsächlichen Fakten zu unterscheiden, um die Motivationen und Ziele der Kreuzfahrer zu bestimmen. Oslo argumentiert, dass der Erste Kreuzzug falsch benannt ist und dass der Papst im 11. Jahrhundert und zuvor zu Kreuzzügen gegen verschiedene Völker in Europa aufgerufen hatte. Gemeinschaften in Polen, Süditalien, Spanien, England, Irland und Osteuropa waren seit Jahren von „heiligen Kriegen“ oder Verfolgung betroffen. Die Studie legt nahe, dass der Erste Kreuzzug dem Papst und den orthodoxen Königen und Adligen Europas lediglich erlaubte, weiter nach Byzanz und in den Nahen Osten zu blicken.

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Der erste Kreuzzug, Allan Oslo

Sprache
Erscheinungsdatum
2004
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(Paperback)
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Titel
Der erste Kreuzzug
Untertitel
Hintergründe und Auswirkungen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Allan Oslo
Verlag
Patmos
Erscheinungsdatum
2004
Einband
Paperback
ISBN10
3491691117
ISBN13
9783491691117
Reihe
Bewertung
3 von 5 Sternen
Beschreibung
Im Jahr 1095 rief Papst Urban II die Menschen Europas dazu auf, sich gegen die Ungläubigen zu vereinen, die die heilige Stadt Jerusalem eingenommen hatten. Diese Untersuchung der Hintergründe und Folgen des Ersten Kreuzzugs versucht, zwischen Propaganda und tatsächlichen Fakten zu unterscheiden, um die Motivationen und Ziele der Kreuzfahrer zu bestimmen. Oslo argumentiert, dass der Erste Kreuzzug falsch benannt ist und dass der Papst im 11. Jahrhundert und zuvor zu Kreuzzügen gegen verschiedene Völker in Europa aufgerufen hatte. Gemeinschaften in Polen, Süditalien, Spanien, England, Irland und Osteuropa waren seit Jahren von „heiligen Kriegen“ oder Verfolgung betroffen. Die Studie legt nahe, dass der Erste Kreuzzug dem Papst und den orthodoxen Königen und Adligen Europas lediglich erlaubte, weiter nach Byzanz und in den Nahen Osten zu blicken.