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„Unter dem bescheidenen Titel einer “unwissenschaftlichen Nachschrift„ entfaltet Kierkegaard den ganzen systematischen Zusammenhang seiner Existenzphilosophie. Die Wahl des Pseudonyms Johannes Climacus erlaubt das Einblenden praller, lebensnaher, oft sogar bewußt trivialer Bilder und Typen aus der Alltagswelt; denn Existenzphilosophie heißt Philosophieren im ständigen Bezug auf konkrete Wirklichkeit. Um einen neuen Wahrheitsbegriff, um die Klärung der Grundkategorien , Subjektivität“, , Wirklichkeit„, “Existenz„ und um die Entlarvung der lllusionen eines objektiven Denkens sowie der Scheinheiligkeit eines idyllisch-bürgerlichen Christentums geht es in dieser Schrift, die wie keine andere zum Wegweiser der modernen Existenzphilosophie wurde. “Hier wird der Mensch nicht als Spekulierender, sondern als Existierender erfaßt, und eben das verleiht dem so geist- und lebenssprühenden Werk seine immerwährende Aktualität.„ Der Bund, Bern “
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Gesammelte Werke, Søren Kierkegaard
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1982
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- Titel
- Gesammelte Werke
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Søren Kierkegaard
- Verlag
- Gütersloher Verl.-Haus
- Erscheinungsdatum
- 1982
- ISBN10
- 3579006126
- ISBN13
- 9783579006123
- Kategorie
- Literaturwissenschaft
- Beschreibung
- „Unter dem bescheidenen Titel einer “unwissenschaftlichen Nachschrift„ entfaltet Kierkegaard den ganzen systematischen Zusammenhang seiner Existenzphilosophie. Die Wahl des Pseudonyms Johannes Climacus erlaubt das Einblenden praller, lebensnaher, oft sogar bewußt trivialer Bilder und Typen aus der Alltagswelt; denn Existenzphilosophie heißt Philosophieren im ständigen Bezug auf konkrete Wirklichkeit. Um einen neuen Wahrheitsbegriff, um die Klärung der Grundkategorien , Subjektivität“, , Wirklichkeit„, “Existenz„ und um die Entlarvung der lllusionen eines objektiven Denkens sowie der Scheinheiligkeit eines idyllisch-bürgerlichen Christentums geht es in dieser Schrift, die wie keine andere zum Wegweiser der modernen Existenzphilosophie wurde. “Hier wird der Mensch nicht als Spekulierender, sondern als Existierender erfaßt, und eben das verleiht dem so geist- und lebenssprühenden Werk seine immerwährende Aktualität.„ Der Bund, Bern “