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Søren Kierkegaard

    5. Mai 1813 – 11. November 1855

    Søren Kierkegaard war ein einflussreicher dänischer Philosoph und Theologe des 19. Jahrhunderts, der den Hegelianismus seiner Zeit und die seiner Meinung nach leeren Formalitäten der Dänischen Kirche scharf kritisierte. Ein Großteil seines Werkes befasst sich mit religiösen Themen wie dem Glauben an Gott, der Institution der christlichen Kirche, christlicher Ethik und Theologie sowie den Emotionen und Gefühlen des Einzelnen angesichts von Lebensentscheidungen. Seine frühen Werke verfasste er unter verschiedenen Pseudonymen, die ihre eigenen, unverwechselbaren Standpunkte in komplexen Dialogen darlegten. Kierkegaard überließ es dem Leser, die Bedeutung seiner Werke zu entdecken, da er glaubte, dass die Schwierigkeit die edelmütige Seele erhebt. Seine Arbeit überschreitet die Grenzen von Philosophie, Theologie, Psychologie und Literatur und macht ihn zu einer prägenden Gestalt des gegenwärtigen Denkens.

    Søren Kierkegaard
    Die Lilie auf dem Feld und der Vogel unter dem Himmel
    Geheime Papiere
    Philosophische Schriften 1
    Kierkegaard: die Hauptwerke
    Berliner Tagebücher
    Gesammelte Werke
    • Gesammelte Werke

      • 159 Seiten
      • 6 Lesestunden

      In seiner während der Verlobungszeit 1840/41 verfaßten Dissertation versucht Kierkegaard einerseits von seinem neugewonnenen Begriff der Ironie her das sokratische Element der platonischen Dialoge herauszukristallisieren, andererseits aber einen selbständigen Beitrag zur Auseinandersetzung Hegels mit der deutschen Romantik zu leisten. Während der erste Teil noch von einer wissenschaftlichen Stubengelehrsamkeit geprägt ist, läßt der brillante, geistvolle Stil des zweiten schon das schriftstellerische Talent des späten Kierkegaard ahnen: er ist aus der Opposition gegen den verflachten Hegelianismus seiner Zeit zu verstehen.

      Gesammelte Werke
      4,5
    • Kierkegaard: die Hauptwerke

      Ein Lesebuch

      • 400 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Soren Kierkegaard (1813-1855) zählt zu den Klassikern der Philosophiegeschichte. Er brach aus dem Mainstream der klassischen Metaphysik aus und gab dem scheinbar Unwesentlichen eine Stimme: dem Einzelnen, Geschichtlichen, Zufälligen. Seine Beschreibungen individuellen Selbstwerdens, in denen er die Vernunft mit den Phänomenen Angst und Verzweiflung konfrontiert, haben Jaspers und Heidegger ebenso beeinflusst wie Sartre und Camus. Der Band versammelt ausgewählte Originaltexte, die nach zentralen Themen sortiert sind und einen guten Überblick über Kierkegaards Philosophie bieten. Die fünf Kapitel sind jeweils mit einer Einleitung und Anmerkungen der Herausgeberin versehen. Prof. Dr. Annemarie Pieper lehrte in München und Basel Philosophie. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Ethik und Existenzphilosophie.

      Kierkegaard: die Hauptwerke
      5,0
    • Philosophische Schriften 1

      • 1142 Seiten
      • 40 Lesestunden

      Kierkegaards Philosophische Schriften. 1.200 Seiten. Nur bei uns. Nur 7,99€. „Von Sören Kierkegaard kann man lernen, das eigene Leben wirklich zu leben und nicht nur zu führen. Das ist einerseits anstrengend, regt einen andererseits aber so sehr auf, dass man davon nicht wieder loskommt“, empfiehlt die Frankfurter Allgemeine „den lebendigsten aller Denker“, der unter anderem die französischen Existentialisten inspirierte. Gleich mit seinem Debütwerk „Entweder - Oder“ erschütterte er alle bisherige Philosophie. Es ist „ein Buch, das den Boden wanken lässt, auf dem wir durchs Leben trotten, auch heute noch“, staunt Der Spiegel. In seinen folgenden philosophischen Werken unterzieht Kierkegaard die Geschichtsphilosophie Hegels einer ebenso ätzenden wie scharfsinnigen Kritik. Diese Edition versammelt die drei philosophischen Hauptwerke „Entweder - Oder“, „Philosophische Brocken“ und die „Abschließende unwissenschaftliche Nachschrift zu den Philosophischen Brocken“ in der berühmten Übersetzung von Christoph Schrempf.

      Philosophische Schriften 1
      4,4
    • Geheime Papiere

      • 299 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Kierkegaard äußert 1836 in seinem Tagebuch eine radikale Kritik an der geistigen Zahlungsunfähigkeit Europas, die er als gefährlicher ansieht als den finanziellen Bankrott. Seine unpublizierten Notizen bieten tiefgehende Gesellschafts- und Kulturkritik, analysieren das aufkommende Medienzeitalter und kritisieren das Bildungsbürgertum. Hagemanns Kommentar kontextualisiert diese Gedanken und zeichnet ein Bild von Kierkegaards Kopenhagen.

      Geheime Papiere
      4,0
    • Die Lilie auf dem Feld und der Vogel unter dem Himmel

      Drei Reden, Gott betreffend

      • 105 Seiten
      • 4 Lesestunden

      In der Lilie auf dem Feld und dem Vogel unter dem Himmel entdeckt Søren Kierkegaard die Lehrmeister im Schweigen, im Gehorsam und der Freude – den drei überzeitlichen Lebenshaltungen auf dem Weg zur Erkenntnis dessen, »was es heißt, Mensch zu sein«. Mit der Beharrungskraft des Gläubigen richtet sich Kierkegaards Lektüre gegen säkulare Beliebigkeit und mahnt dazu, »zuerst nach dem Gottesreich zu trachten«

      Die Lilie auf dem Feld und der Vogel unter dem Himmel
      4,4
    • Der Titel 'Die Krankheit zum Tode' stammt aus dem 11. Kapitel des Johannes-Evangeliums: „Diese Krankheit ist nicht zum Tode.“ Nicht der körperliche Tod ist der eigentliche Tod, sondern der seelische, das Absterben unseres ewigen, spirituellen Selbst noch zu unseren Lebzeiten: dass wir in Anpassung an die Welt entweder verzweifelt wir selbst (im bösen, sündigen, dämonischen Sinn) oder verzweifelt nicht wir selbst, so wie Gott uns von Ewigkeit haben wollte, sein wollen. Für unser von Gott gewolltes Menschsein ist es deshalb notwendig, dass wir diese Krankheit zum Tode, die uns von unserem zeitlichen Tode, dem Verlust des ewigen Selbst, retten soll, durchmachen. Die als Bände 21-25 der Reihe eva-Taschenbücher vorgelegten Schriften Sören Kierkegaards sind ein Nachdruck der zu Beginn der sechziger Jahre in der Reihe „Rowohlts Klassiker der Literatur und Wissenschaft“ in fünf Einzelbänden erschienenen Auswahl, die übersetzt und jeweils mit Glossar, bibliogrpahie sowie einem Essay „Zum Verständnis des Werkes“ von lieselotte Richter herausgegeben wurden. Damit sind wichtige Werke des dänischen Philosophen werkgetreu in der als bisher Beste gerühmten Übersetzung wieder zugänglich.

      Die Krankheit zum Tode
      4,1
    • Kierkegaard für Gestresste

      • 183 Seiten
      • 7 Lesestunden

      »Leben kann man nur vorwärts.« Søren Kierkegaard gibt Anregungen zu den unterschiedlichsten Lebensbereichen wie Genuss, Natur, Liebe, aber auch Glaube und Ehe. Bis heute haben seine leuchtend klaren, amüsanten und zutiefst nachdenklichen Gedanken nicht an Aktualität verloren.

      Kierkegaard für Gestresste
      3,8
    • Der letzte Sinn des christlichen Glaubens wird in einem Tiefenschicht-Erlebnis sichtbar, das viele, einschließlich Kierkegaard, als „Wiedergeburt“ erleben. Wie gestaltet sich dieses Erlebnis für einen Verstand, der in objektivem Denken gefangen ist und sich leidenschaftlich mit den letzten Fragen der menschlichen Existenz auseinandersetzt? Die zentralen Glaubensaussagen erscheinen ihm als Paradoxien, insbesondere der Gottesgedanke und das Verhältnis von Göttlichkeit und Menschheit in Jesus. Wie kann der Verstand akzeptieren, dass der Glaube das Göttliche als geschichtliche Erscheinung wahrnimmt, die in der Zeit begegnet, obwohl deren Göttlichkeit für den Verstand unbegreiflich bleibt? Diese Fragestellungen haben die dialektische Theologie und die Existenzphilosophie stark beeinflusst. Bei der Interpretation ist zu beachten, dass der unter dem Pseudonym Climacus auftretende Verfasser dem Sinngehalt der Glaubensaussagen als ungläubiger Verstand gegenübersteht. Kierkegaards eigene Haltung zu diesen Fragen wird in den gleichzeitig veröffentlichten „Erbaulichen Reden“ deutlich. Zudem enthält der Band ein Fragment einer Lehrerzählung über das geistige Schicksal eines radikalen Zweiflers, was Kierkegaards ersten Versuch darstellt, die Auswirkungen philosophischen Denkens auf die persönliche Existenz zu illustrieren und somit ein wichtiges Stadium seiner Kritik an der hegelischen Spekulation zu verdeutlichen.

      Philosophische Brosamen und unwissenschaftliche Nachschrift
      3,7
    • Entweder, Oder

      • 163 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Entweder - Oder ist das erste, 1843 erschienene Werk des dänischen Philosophen Søren Kierkegaard. In diesem, dem bekanntesten seiner Werke stellt Kierkegaard zwei Existenzmöglichkeiten oder Lebensanschauungen einander gegenüber: eine ästhetische und eine ethische. Die literarische Gestaltung des unter dem Pseudonym Victor Eremita (der siegreiche Einsiedler) veröffentlichten zweibändigen Werks, in dem der fingierte Herausgeber vorgibt, zufällig entdeckte Texte und Briefe, die teilweise aufeinander Bezug nehmen, zusammengestellt zu haben, ist sehr vielschichtig.

      Entweder, Oder
      4,1
    • Kierkegard zum Vergnügen? Ist das nicht ein Widerspruch in sich? Weit gefehlt: Seine Wortspiele, ironischen Verdrehungen und sein verzweigtes Maskenspiel machen seine Texte, die in den verschiedensten literarischen Gattungen sich tummeln, durchaus zu einem Vergnügen: »Heirate, du wirst es bereuen; heirate nicht, du wirst es auch bereuen; heirate oder heirate nicht, du wirst beides bereuen; entweder du heiratest oder du heiratest nicht, du bereust beides.«

      Kierkegaard zum Vergnügen
      3,0
    • In dieser Schrift fasst Kierkegaard die theologischen und philosophischen Ansätze seiner bisherigen Werke zusammen, wobei der Konflikt zwischen christlichem Glauben und wissenschaftlichem Denken im Mittelpunkt steht. Der unter dem Pseudonym Climacus auftretende „Verfasser“ der „Philosophischen Brocken“ hat bereits versucht, diesen Konflikt zu beleuchten. Besonders ausführlich wird das Konzept des „Paradoxes“ behandelt, das als zentrale Aussage des christlichen Glaubens gilt. Die Interpretation wird erschwert, da Climacus als ungläubiger Verstand den Glaubensfragen distanziert gegenübersteht, jedoch ein leidenschaftliches Interesse an ihnen zeigt. Seine ironische Behandlung der Versuche hegelischer Philosophen, das Christentum in ihr System einzuordnen, verdeutlicht seine kritische Haltung. Die Schrift ist ein zentrales Dokument von Kierkegaards Auseinandersetzung mit dem Hegelianismus und der zeitgenössischen Theologie. Wichtige Leitgedanken wie das „Absurde“, der „Einzelne“, die „Subjektivität“ und die „Existenz“ werden ausführlich entwickelt. Zudem wird das System der „Existenzsphären“ religiöser Entwicklung vertieft, einschließlich der ästhetischen, ethischen und paradox-religiösen Sphären sowie der Unterscheidung zwischen endlichem und ewigem Ethos. Diese Schrift hat einen starken Einfluss auf die Existenzphilosophie ausgeübt und fordert den Leser auf, zwischen Climacus’ Skepsis und Kierkegaards eigener Überzeugung zu diff

      Abschliessende unwissenschaftliche Nachschrift zu den Philosophischen Brocken
      2,0
    • In 'Die Wiederholung' hat Kierkegaard sich in zwei Personen aufgespalten: den Verfasser Constantin Constantius und einen 'jungen Menschen', der die Liebesqualen des jungen Kierkegaard durchlebt. Constantin, ein älterer Einsiedler, steht dem Leben und Frauen mit skeptischer Distanz gegenüber. Der geheime Dialog mit Regine, bekannt aus 'Entweder-Oder', wird hier fortgesetzt. Constantin reist zweimal nach Berlin, um nach der Auflösung seiner Verlobung die Spuren hinter sich zu lassen und herauszufinden, auf welchen Existenzebenen eine Wiederholung möglich ist. Dabei stellt er fest, dass sie im weltlichen Dasein nicht möglich ist. 'Die Krise und eine Krise im Leben einer Schauspielerin' widmet sich Johanne Louise Heiberg. Die lateinische Unterschrift 'Inter et Inter' bedeutet: In den Theaterpausen, aber auch in den Ruhepausen zwischen den Entwicklungsstadien des Schauspielers. Die Schriften Sören Kierkegaards, als Bände 21-25 der Reihe eva-Taschenbücher veröffentlicht, sind ein Nachdruck der in den sechziger Jahren erschienenen Auswahl. Diese Werke sind in der als beste bekannten Übersetzung zugänglich, ergänzt durch Glossar, Bibliographie und einen Essay von Liselotte Richter, der das Verständnis des Werkes erleichtert.

      Die Wiederholung
      3,5
    • Furcht und Zittern

      • 150 Seiten
      • 6 Lesestunden

      'Furcht und Zittern' wurde zeitgleich mit 'Die Wiederholung' veröffentlicht und trägt das Pseudonym Johannes de Silentio. Während Constantin Constantius die Beständigkeit der 'Wiederholung' des ethisch-religiösen Stadiums betont, deutet Johannes de Silentio an, dass hier etwas verschwiegen werden muss. Sobald der Mensch sich im Glauben sieht, kann er sich nicht mehr in den allgemeinen ethischen Begriffen verständlich machen. In beiden Schriften werden biblische Figuren wie Hiob und Abraham dargestellt, deren Situationen immer tiefer ergründet werden, um das Paradox des Glaubens zu beleuchten. Abraham glaubte, ohne den Ausgang zu kennen, und hätte im Gehorsam gegen Gott, der von ihm den Sohn der Verheißung forderte, zum Mörder werden können. Der Schrecken und die Gnade bleiben untrennbar mit seinem Leben verbunden und hinterlassen Spuren in der Existenz derjenigen, die zum Glauben berufen sind und sich in der Ausnahme befinden. Die in den Bänden 21-25 der eva-Taschenbücher veröffentlichten Schriften Sören Kierkegaards sind eine Nachdruckausgabe der in den frühen 1960er Jahren erschienenen Auswahl, die mit Glossar, Bibliographie und einem Essay von Liselotte Richter versehen ist. Diese Werke des dänischen Philosophen sind somit in einer hochgelobten Übersetzung wieder zugänglich.

      Furcht und Zittern
      3,9
    • Eine atemberaubende Tiefenlotung menschlicher Abgründe Ein Mann treibt ein perfides Katz- und Maus-Spiel mit einer Frau. Nicht durch Überrumplung oder rohe Gewalt macht er sie sich gefügig, sondern durch eine Folge subtiler Schikanen, die, so harmlos sie für sich genommen scheinen mögen, nur ein Ziel haben: bedingungslose Unterwerfung. Mit der ausgeklügelt konstruierten schwarzen Liebesgeschichte von Johannes und Cordelia gelang Kierkegaard ein Psychothriller ersten Ranges. Dieses literarische Meisterwerk beschreibt einen Verführer «im uneigentlichen Sinne», also nicht einen Mann, der einem Mädchen die Unschuld raubt. Nein, Kierkegaards Don Juan hat etwas viel Ruchloseres im Sinn. Er richtet all seine Suggestionskünste darauf, Macht über die Seele einer Frau zu gewinnen: absolute, uneingeschränkte Macht, die sich an der Ohnmacht des Opfers berauscht. Das «Tagebuch des Verführers» ist ein aus vielerlei Gründen bis heute lesenswertes Buch. Es offenbart die manipulative Gewalt von Gefühlen, die Ambivalenzen von Liebe und Begehren. Und es demonstriert, was geschieht, wenn Leidenschaft in krankhafte Obsession umschlägt. Seine moralische Brisanz verdankt das Buch der erzählerischen Finesse, mit der es den Leser immer tiefer in die Ungewissheit stürzt, was richtig, was falsch, was Moral und was Sünde ist.

      Das Tagebuch des Verführers
      3,8
    • Der Begriff Angst

      Kierkegaard, Sören – Erläuterungen; geisteswissenschaftliche Textsammlung – 8792

      • 237 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Kierkegaards einflussreicher Essay nimmt seinen Ausgang im Problem der Erbsünde. Sie bildet die Grundlage seiner Theorie der Angst. Diese aber nimmt eine Schlüsselfunktion für die Bestimmung des Menschen ein: »Der Mensch ist eine Synthese aus Seelischem und Körperlichem. Doch eine Synthese ist nur denkbar, wenn sich die beiden Teile in einem Dritten vereinen. Dieses Dritte ist der Geist. Wie verhält sich der Geist zu sich selbst und zu seiner Bedingung? Er verhält sich als Angst.«

      Der Begriff Angst
      3,3
    • Philosophische Schriften 2

      • 1145 Seiten
      • 41 Lesestunden

      Mit verblüffendem Spürsinn entdeckte Kierkegaard einige der seelischen Grundströmungen des 20. Jahrhunderts und wurde so zum Vordenker der Existenzialisten und Psychoanalytiker. Sein 1844 erschienenes Buch „Der Begriff der Angst“ gilt als eines der Schlüsselwerke für die Tiefenpsychologie wie für die moderne Philosophie. Aus dem Inhalt: Die Krankheit zum Tode, Der Begriff der Angst, Der Gesichtspunkt für meine Wirksamkeit als Schriftsteller u.a.

      Philosophische Schriften 2
    • Buch des Richters

      Seine Tagebücher 1833-1855

      • 212 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Die Auszüge aus den Tagebüchern Søren Kierkegaards, zusammengestellt von Hermann Gottsched, bieten einen tiefen Einblick in die komplexe Persönlichkeit und das Denken des dänischen Philosophen. Der Band umfasst Reflexionen über Schwermut und Ideale sowie persönliche Notizen zur gescheiterten Verlobung mit Regine Olsen. Zudem wird die sogenannte Korsar-Affäre behandelt, die Kierkegaards Weltanschauung durch die Angriffe eines Satireblatts stark beeinflusste. Dies ist ein Nachdruck der Originalausgabe von 1905.

      Buch des Richters
    • Der Reprint aus dem Jahr 1882 bietet einen Einblick in die historische Literatur und wird von der Antigonos-Verlagsgruppe herausgegeben, die sich auf die Wiederveröffentlichung bedeutender Werke spezialisiert hat. Ziel ist es, diese kulturellen Schätze in gutem Zustand der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und somit das kulturelle Erbe zu bewahren.

      Furcht und Zittern dialektische Lyrik
    • Die Krankheit zum Tode

      Kierkegaard, Søren – Logik und Ethik – 14325 – Durchges. Ausgabe 2023

      Verzweiflung ist eine der existentiellen Grundgegebenheiten menschlichen Daseins. Kierkegaard analysiert in dem 1881 unter Pseudonym erschienenen philosophischen Klassiker diesen Zustand und interpretiert ihn in christlicher Perspektive: Die Verzweiflung ist eine Krankheit des Geistes, an der jeder Mensch leidet. Die Ausgabe dieses Spätwerks von Kierkegaard wurde vollständig durchgesehen und überarbeitet.

      Die Krankheit zum Tode
    • Diese Studienausgabe umfasst zentrale Texte aus der Deutschen Søren Kierkegaard Edition und gewährt Einblick in Kierkegaards literarischen Nachlass von 1835 bis 1849, darunter wichtige Journale wie "Journal AA" und "Journal JJ". Sie richtet sich an Kierkegaard-Spezialisten sowie ein breiteres Publikum.

      Ausgewählte Journale, Band 1, De Gruyter Texte
    • Der Begriff Angst

      Kierkegaard, Søren – Logik und Ethik – 14456 – Vollst. durchges. und mit neuem Nachwort versehene Ausgabe 2023

      Der Begriff Angst
    • S ren Kierkegaard (1813-1855) gilt als der erste Existenzphilosoph. Als einer der wichtigsten theologischen Denker betonte er stets die Subjektivit t des Individuums in dessen Beziehung zu Gott. Dieses pers nliche Verh ltnis wird auch in dieser Sammlung von ausgew hlten Schriften Kierkegaards thematisiert. Exemplarisch werden Pers nlichkeiten wie Abraham, Hiob, Sokrates, Paulus, sogar Christus selbst hinsichtlich dieser Beziehung untersucht. Dabei verbindet der Autor seine tief empfundene Religiosit t mit einer distanziert ironischen Betrachtungsweise. Ebenfalls enthalten sind zwei ethisch-religi se Abhandlungen ber die Schuldfrage bei der Kreuzigung Christi sowie den Geniebegriff bei den Aposteln.

      Der Einzelne und sein Gott
    • Der Mann, der unter vielen Pseudonymen schrieb... Entscheidende Bedeutung hatte für Sören Kierkegaard (1813 - 1855) sein Kampf gegen die Historisierung des Einzelnen, sein Versuch, der Subjektivität einen Ausgang aus ihrem historischen Schicksal zu öffnen. Auch sein eigener Name klingt bei der Aufzählung seiner Schriften als ein zusätzliches Pseudonym. Das vorliegende Lesebuch enthält Auszüge aus den wichtigsten Schriften wie »Entweder - Oder«, »Der Begriff Angst«, »Philosophische Brocken« oder »Unwissenschaftliche Nachschrift«, die er unter den Namen Viktor Eremita, Vigilius Haufnensis, Johannes de Silentio, Constantin Constatius und Johannes Climacus veröffentlichte.

      Kierkegaard
    • Zum 200. Geburtstag Søren Kierkegaards Echtsein in Glauben und Leben, völliges Vertrauen auf Gott, couragierte Geradlinigkeit - diese Lebens-Grundsätze des dänischen Theologen Søren Kierkegaard (1813-1855) sind heute so aktuell wie vor 200 Jahren. Seine tiefgehenden Impulse prägten Generationen von Denkern. Lassen auch Sie sich heute davon inspirieren. Søren Aabye Kierkegaard, * 5.5.1813 - † 11.11.1855 in Kopenhagen, dänischer Philosoph, Theologe und Schriftsteller, christlicher Denker, der stark den Glauben des Individuums betonte und harsche Kritik an der christlichen Welt seiner Zeit äußerte, gilt als Wegbereiter der Existenzphilosophie.

      Gelegenheiten zur Liebe
    • In thematisch zusammengestellten »Gedanken über das Leben« bietet dieser kleinformatige Geschenkband dem Leser ein breit gefächertes Kaleidoskop an Aphorismen und Beschreibungen über Liebe, Ehe, Trauer, Verführung, Lebensfreude und andere Facetten der Existenz. Als profunder Kenner der menschlichen Psyche spiegelt der Begründer der Existenzphilosophie mit großer Lebensklugheit, beeindruckender Eloquenz und geistreichem Witz die Menschen und die Gesellschaft in all ihren Widersprüchlichkeiten. Einerseits enthüllt er dabei mit schonungslosem Blick die kleinen und großen Schwächen, gleichzeitig zeigt er uns aber auch in tiefer Ernsthaftigkeit immer wieder neue Möglichkeiten auf, wie wir jeden Tag einen kleinen Sieg über uns selbst und die Unwägbarkeiten des Lebens erringen können. Dabei erteilt Kierkegaard weder weise Ratschläge noch spricht er harsche Verbote aus, denn nach seiner Überzeugung soll jeder Mensch in die Lage versetzt werden, alle grundlegenden Fragen des Lebens jederzeit und in jeder Situation an sich selbst zu stellen. Zu entdecken ist in diesem kleinen Geschenkband nicht ein überlegener theoretischer Belehrer, sondern ein zuverlässiger Begleiter durch das Wagnis des Lebens.

      Es gehört wahrlich Mut dazu
    • Briefe

      • 147 Seiten
      • 6 Lesestunden
      Briefe
    • Die Tagebücher

      • 357 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Die Tagebücher Kierkegaards sind ein herausragendes Dokument der Weltliteratur. Als einer der geistreichsten und tiefsinnigsten Schriftsteller Europas hat Kierkegaard in seinen 20 Jahren geistiger Aktivität, in denen er nur 42 Jahre alt wurde, nahezu ununterbrochen seine Gedanken und Erlebnisse festgehalten. Diese Aufzeichnungen, geprägt von zwei seelischen Katastrophen, bieten einen tiefen Einblick in sein inneres Erleben und reflektieren die Wendungen seines Denkens und Empfindens. Hayo Gerdes präsentiert eine Auswahl dieser Tagebücher, die zusammen mit bereits veröffentlichten Auszügen einen umfassenden Zugang zu Kierkegaards Leben und Werk ermöglichen. Diese Auswahl ist in keiner anderen großen europäischen Sprache so umfassend zu finden. Die Einleitung zum ersten Band bietet wertvolle Einblicke in die Besonderheiten der Tagebücher und warnt vor möglichen Fehlinterpretationen. Sie enthält zudem Erläuterungen, die dem Leser helfen, die Tagebücher wissenschaftlich verantwortungsvoll zu nutzen. Der erste Band deckt die Jahre 1835 bis 1844 ab, eine Zeit, in der Kierkegaard durch innere Krisen zum eigenwilligen religiösen Denker wurde. Diese Periode umfasst seinen Protest gegen das strenge Christentum seines Vaters, seine Bekehrungserfahrung 1838 sowie die schmerzhafte Trennung von Regine Olsen, die eine kreative Schaffensphase einleitete.

      Die Tagebücher
    • Sören Kierkegaard

      Auswahl aus dem Gesamtwerk des Dichters, Denkers und religiösen Redners

      Sören Kierkegaard
    • Simone Weil

      Person und Werk

      • 300 Seiten
      • 11 Lesestunden
      Simone Weil
    • Without Authority

      • 344 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Exploring the theme of authority, this collection features five short works by Kierkegaard that delve into various dimensions of the concept. "The Lily in the Field and the Bird of the Air" examines the teaching authority of these creatures through Gospel passages. The first of the Two Ethical-Religious Essays reflects on Jesus' martyrdom, while the second contrasts the authority of genius and apostolic figures. Additional meditations address sin, forgiveness, and love, providing profound insights into ethical and spiritual life.

      Without Authority
      4,6