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Beste deutsche Erzähler 2001

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  • 320 Seiten
  • 12 Lesestunden

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Das Vorwort dieser 2. Jahressammlung neuer Erzählungen (Nach "Beste Deutsche Erzähler 2000": BA 1/01) spricht von einer "Renaissance der Erzählung" nach 40 Jahren des Desinteresses an dieser Gattung. Das ist als These ebenso überzogen formuliert wie der Anspruch, hier die besten Erzähler oder gar die besten Prosatexte des Jahres zu präsentieren. Denn vielen dieser 19 Erzählungen merkt man nur allzu deutlich an, dass sie als Pflichtbeitrag geschrieben oder als Gelegenheitsprodukt beigesteuert sind. Manches wirkt skizzenhaft oder unvollständig und ist zum Teil auch ganz offen als Fragment "größerer zukünftiger Projekte" ausgewiesen. Sucht man einen Trend, so fällt das völlige Zurücktreten experimenteller Texte hinter ein konventionelles, oft autobiografisches und manchmal sehr schlicht wirkendes lineares Erzählen auf, wobei die humoristischen und ironisch gefärbten Texte noch am meisten überzeugen. Ab Mittelstadtbibliotheken möglich, aber nirgendwo ein Muss. (Ronald Schneider)

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Beste deutsche Erzähler 2001, Verena Auffermann

Sprache
Erscheinungsdatum
2001
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(Hardcover)
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Titel
Beste deutsche Erzähler 2001
Sprache
Deutsch
Verlag
DVA
Erscheinungsdatum
2001
Einband
Hardcover
Seitenzahl
320
ISBN10
3421055548
ISBN13
9783421055545
Reihe
Beschreibung
Das Vorwort dieser 2. Jahressammlung neuer Erzählungen (Nach "Beste Deutsche Erzähler 2000": BA 1/01) spricht von einer "Renaissance der Erzählung" nach 40 Jahren des Desinteresses an dieser Gattung. Das ist als These ebenso überzogen formuliert wie der Anspruch, hier die besten Erzähler oder gar die besten Prosatexte des Jahres zu präsentieren. Denn vielen dieser 19 Erzählungen merkt man nur allzu deutlich an, dass sie als Pflichtbeitrag geschrieben oder als Gelegenheitsprodukt beigesteuert sind. Manches wirkt skizzenhaft oder unvollständig und ist zum Teil auch ganz offen als Fragment "größerer zukünftiger Projekte" ausgewiesen. Sucht man einen Trend, so fällt das völlige Zurücktreten experimenteller Texte hinter ein konventionelles, oft autobiografisches und manchmal sehr schlicht wirkendes lineares Erzählen auf, wobei die humoristischen und ironisch gefärbten Texte noch am meisten überzeugen. Ab Mittelstadtbibliotheken möglich, aber nirgendwo ein Muss. (Ronald Schneider)