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„Ich habe das Gefühl, dass die Zeiten selbst, unabhängig von mehr oder weniger absichtlich geschaffenen Krisen, starke Dinge zerbrechlich und zerbrechliche Dinge tödlich gefährdet machen. Die Zeiten selbst sind eine permanente Krise.“ So schreibt Daniel Berrigan in diesem Journal von Reflexionen und Überlegungen aus den späten 1970er Jahren. Dieses Buch verfolgt Berrigans Arbeit nach seiner Freilassung aus dem Danbury-Gefängnis im Jahr 1972 für seine Beteiligung an der Catonsville Nine Anti-Kriegs-Demonstration – von seinen Erfahrungen in Palästina, Nordirland und Frankreich (wo er mit Thich Nhat Hanh lebte) bis hin zu seinen Erfahrungen als Lehrer in Manitoba und Berkeley. Durchgehend denkt Berrigan über die Gebote Christi nach, über den Kampf, diesen Geboten treu zu bleiben, und warum so wenige sie ernst nehmen. Mit Witz und Weisheit teilt Berrigan seinen Glaubensweg und ermutigt uns, diesem Weg treu zu bleiben und langfristig Friedensstifter zu sein.
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Zehn Gebote für den Langen Marsch zum Frieden, Daniel Berrigan
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1985
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- (Paperback)
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- Titel
- Zehn Gebote für den Langen Marsch zum Frieden
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Daniel Berrigan
- Verlag
- Goldmann
- Erscheinungsdatum
- 1985
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 156
- ISBN10
- 3442068762
- ISBN13
- 9783442068760
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Sozialwissenschaften, Philosophie, Soziale Gerechtigkeit, Ethik, Menschenrechte, Aktivismus, Protestbewegungen
- Bewertung
- 4,35 von 5 Sternen
- Beschreibung
- „Ich habe das Gefühl, dass die Zeiten selbst, unabhängig von mehr oder weniger absichtlich geschaffenen Krisen, starke Dinge zerbrechlich und zerbrechliche Dinge tödlich gefährdet machen. Die Zeiten selbst sind eine permanente Krise.“ So schreibt Daniel Berrigan in diesem Journal von Reflexionen und Überlegungen aus den späten 1970er Jahren. Dieses Buch verfolgt Berrigans Arbeit nach seiner Freilassung aus dem Danbury-Gefängnis im Jahr 1972 für seine Beteiligung an der Catonsville Nine Anti-Kriegs-Demonstration – von seinen Erfahrungen in Palästina, Nordirland und Frankreich (wo er mit Thich Nhat Hanh lebte) bis hin zu seinen Erfahrungen als Lehrer in Manitoba und Berkeley. Durchgehend denkt Berrigan über die Gebote Christi nach, über den Kampf, diesen Geboten treu zu bleiben, und warum so wenige sie ernst nehmen. Mit Witz und Weisheit teilt Berrigan seinen Glaubensweg und ermutigt uns, diesem Weg treu zu bleiben und langfristig Friedensstifter zu sein.




