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»Anya Ulinich lässt den amerikanischen Traum als Realsatire wahr werden.« BrigitteMit 17 hat Alexandra – genannt Sascha – Goldberg schon ein ganzes Leben hinter sich: Sie war Kunststudentin in Moskau (erschwindelter Platz), wurde Mutter einer ungewollten Tochter in Asbest 2, einem Gulag-Außenposten im postsowjetischen Sibirien (grausam), bewarb sich als Mailorder-Braut (erfolgreich) und konterkarierte damit die Bemühungen ihrer Mutter, ein respektables Mitglied der »intelligenzija« aus ihr zu machen (endgültig). Saschas Weg führt aus einem gottverlassenen ex-sozialistischen Kaff in das Land der falschen Verheißungen – über Phoenix, Arizona (indiskutable Ehe) nach Chicago (privilegierte Sklavenarbeit) bis nach Brooklyn, wo so etwas wie Glück endlich greifbar wird.
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Petropolis, Anya Ulinich
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2011
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- (Paperback)
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- Titel
- Petropolis
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Anya Ulinich
- Verlag
- Dt. Taschenbuch-Verl.
- Erscheinungsdatum
- 2011
- Einband
- Paperback
- ISBN10
- 3423139846
- ISBN13
- 9783423139847
- Reihe
- Schlagwörter
- Belletristik, Gegenwartsliteratur, Liebe, USA, Lebensgeschichten, Russland, Gesellschaft, Erwachsenwerden, Juden, New York, Jüdische Literatur, Trennung, Abschied, Moskau, Chicago, Arizona, Brooklyn
- Originaltitel
- Petropolis
- Bewertung
- 3,65 von 5 Sternen
- Beschreibung
- »Anya Ulinich lässt den amerikanischen Traum als Realsatire wahr werden.« BrigitteMit 17 hat Alexandra – genannt Sascha – Goldberg schon ein ganzes Leben hinter sich: Sie war Kunststudentin in Moskau (erschwindelter Platz), wurde Mutter einer ungewollten Tochter in Asbest 2, einem Gulag-Außenposten im postsowjetischen Sibirien (grausam), bewarb sich als Mailorder-Braut (erfolgreich) und konterkarierte damit die Bemühungen ihrer Mutter, ein respektables Mitglied der »intelligenzija« aus ihr zu machen (endgültig). Saschas Weg führt aus einem gottverlassenen ex-sozialistischen Kaff in das Land der falschen Verheißungen – über Phoenix, Arizona (indiskutable Ehe) nach Chicago (privilegierte Sklavenarbeit) bis nach Brooklyn, wo so etwas wie Glück endlich greifbar wird.




