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Von Nutzen und Nachteil des Faschismus für die Demokratie

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  • 96 Seiten
  • 4 Lesestunden

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Warum wollen Schüler in Deutschland und Österreich nichts mehr über den Faschismus hören? Warum finden es viele, vor allem auch junge Menschen "cool," wenn sie antifaschistische Tabus brechen? Gilt der Faschismus als "Herrschaft des Bösen," um von vornherein jede Gemeinsamkeit mit gegenwärtigen Herrschaftsformen auszuschließen? Kommt man umgekehrt um deren Kritik nicht herum, wenn man es sich nicht so einfach machen will, den Faschismus auf billige Weise als das unbegreifliche Böse "auszugrenzen"? Und wie will man eigentlich Faschismus verhindern, wenn dieser doch "unbegreiflich" und "unfassbar" sein soll? Wen solche Fragen interessieren, der erhält hier Antworten, ohne sich dafür gleich durch Massen an Seiten quälen zu müssen. Ein schmales Büchlein, das für die angeblich lesefaule Internet-Generation vielleicht oder hoffentlich noch zumutbar ist.

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Von Nutzen und Nachteil des Faschismus für die Demokratie, Georg Loidolt

Sprache
Erscheinungsdatum
2015
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(Paperback)
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Titel
Von Nutzen und Nachteil des Faschismus für die Demokratie
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Georg Loidolt
Einband
Paperback
Seitenzahl
96
ISBN13
9781508711506
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
Warum wollen Schüler in Deutschland und Österreich nichts mehr über den Faschismus hören? Warum finden es viele, vor allem auch junge Menschen "cool," wenn sie antifaschistische Tabus brechen? Gilt der Faschismus als "Herrschaft des Bösen," um von vornherein jede Gemeinsamkeit mit gegenwärtigen Herrschaftsformen auszuschließen? Kommt man umgekehrt um deren Kritik nicht herum, wenn man es sich nicht so einfach machen will, den Faschismus auf billige Weise als das unbegreifliche Böse "auszugrenzen"? Und wie will man eigentlich Faschismus verhindern, wenn dieser doch "unbegreiflich" und "unfassbar" sein soll? Wen solche Fragen interessieren, der erhält hier Antworten, ohne sich dafür gleich durch Massen an Seiten quälen zu müssen. Ein schmales Büchlein, das für die angeblich lesefaule Internet-Generation vielleicht oder hoffentlich noch zumutbar ist.