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Die Hexenkönigin. Fantasy Roman.

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  • 251 Seiten
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JENSEITS DER NACHT...ZWISCHEN DEN WELTEN Die Fomorianer benötigten ihre Königin. Lochlann war in Gefahr. Wenn der wahre königliche Führer vor dem Fest nicht erschien, würde der wasserige Abgrund Lochlann verschlingen, und die Kinder von Llyr, mit ihrer Haifischhaut-Rüstung und ihren wilden Wegen, würden Caer Rigor überrennen, und das Rad des Lichts würde niemals wieder die Gesichter der Menschen sehen. Doch zwei Prinzessinnen beanspruchten den Thron - eine mit hellem Haar, die andere mit rabenschwarzem; eine verflucht mit dem Verlangen nach menschlichen Männern, die bei ihrer Berührung starben, die andere gesegnet mit einem Liebesdrang, inspiriert von einer Göttin - und Duffus January, ihr stiller Beschützer, wusste, dass er letztendlich zwischen ihnen wählen müsste. Doch in der seltsamen Unterwelt, wo diejenigen, die die Macht haben wollten, auch ein böses Duplikat hatten, erkannte Duffus, dass er niemals wissen würde, ob er die falsche Wahl getroffen hatte - denn die endgültige Dunkelheit würde keine Zeit für Vernunft lassen...

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Die Hexenkönigin. Fantasy Roman., George Henry Smith

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Erscheinungsdatum
1990
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Titel
Die Hexenkönigin. Fantasy Roman.
Sprache
Deutsch
Verlag
Heyne
Erscheinungsdatum
1990
Seitenzahl
251
ISBN13
9783453313798
Reihe
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
JENSEITS DER NACHT...ZWISCHEN DEN WELTEN Die Fomorianer benötigten ihre Königin. Lochlann war in Gefahr. Wenn der wahre königliche Führer vor dem Fest nicht erschien, würde der wasserige Abgrund Lochlann verschlingen, und die Kinder von Llyr, mit ihrer Haifischhaut-Rüstung und ihren wilden Wegen, würden Caer Rigor überrennen, und das Rad des Lichts würde niemals wieder die Gesichter der Menschen sehen. Doch zwei Prinzessinnen beanspruchten den Thron - eine mit hellem Haar, die andere mit rabenschwarzem; eine verflucht mit dem Verlangen nach menschlichen Männern, die bei ihrer Berührung starben, die andere gesegnet mit einem Liebesdrang, inspiriert von einer Göttin - und Duffus January, ihr stiller Beschützer, wusste, dass er letztendlich zwischen ihnen wählen müsste. Doch in der seltsamen Unterwelt, wo diejenigen, die die Macht haben wollten, auch ein böses Duplikat hatten, erkannte Duffus, dass er niemals wissen würde, ob er die falsche Wahl getroffen hatte - denn die endgültige Dunkelheit würde keine Zeit für Vernunft lassen...