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Hunde des Herrn. Roman

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  • 411 Seiten
  • 15 Lesestunden

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Eine Geschichte von Bosheit und Gewalt, die im ländlichen West Virginia spielt, erzählt Hunde des Herrn von Tannhauser, einem verrückten Hinterwäldler, der zum tyrannischen Drogenboss geworden ist, und der seltsamen Besetzung von Charakteren – Waffenhändler, Bundesagenten, korrupte Polizisten, lokale Exzentriker, Landstreicher – die in seinen zerstörerischen Einflusskreis gezogen werden. Unschuldig in ihre Mitte kommt ein junger Mann namens Goody, dessen Ruf als beeindruckender Amateurboxer ihn in einen Faustkampf gegen einen von Tannhausers Handlangern bringt – ein Kampf, bei dem Goody zu spät erkennt, dass er mehr als nur einen Knockout benötigt, um zu gewinnen. Wie in allen Fiktionen von Benedict ist das Schreiben explosiv und farbenfroh, voller Rhythmen der appalachischen Sprache, und die Handlung spielt an der beunruhigenden Grenze zwischen dem Absurden und dem Furchtbaren.

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Hunde des Herrn. Roman, Pinckney Benedict

Sprache
Erscheinungsdatum
1998
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(Paperback)
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Titel
Hunde des Herrn. Roman
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
1998
Einband
Paperback
Seitenzahl
411
ISBN13
9783499135422
Reihe
Originaltitel
Dogs of god
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Eine Geschichte von Bosheit und Gewalt, die im ländlichen West Virginia spielt, erzählt Hunde des Herrn von Tannhauser, einem verrückten Hinterwäldler, der zum tyrannischen Drogenboss geworden ist, und der seltsamen Besetzung von Charakteren – Waffenhändler, Bundesagenten, korrupte Polizisten, lokale Exzentriker, Landstreicher – die in seinen zerstörerischen Einflusskreis gezogen werden. Unschuldig in ihre Mitte kommt ein junger Mann namens Goody, dessen Ruf als beeindruckender Amateurboxer ihn in einen Faustkampf gegen einen von Tannhausers Handlangern bringt – ein Kampf, bei dem Goody zu spät erkennt, dass er mehr als nur einen Knockout benötigt, um zu gewinnen. Wie in allen Fiktionen von Benedict ist das Schreiben explosiv und farbenfroh, voller Rhythmen der appalachischen Sprache, und die Handlung spielt an der beunruhigenden Grenze zwischen dem Absurden und dem Furchtbaren.