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Topsy, der goldhaarige Chow. Vorw. v. Anna Freud

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  • 105 Seiten
  • 4 Lesestunden

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Topsy ist ein psychoanalytisches Märchen über die Auswirkungen eines Hundes auf seinen Besitzer; die Analytikerin ist die große Marie Bonaparte. Erst nachdem ihr mitgeteilt wurde, dass ihr Hund Krebs hatte, erkannte sie die Bindung, die sie zu Topsy entwickelt hatte. Sie beschreibt die Emotionen, die sie während der Krankheit und der anschließenden Genesung von Topsy erlebte. Die Geschichte von Topsy's Krebs soll die Übel Europas zu dieser Zeit verdeutlichen. Bonapartes Beziehung zu ihrem Hund offenbart ihre eigenen Ängste vor dem Altern, dem Sterben, der Einsamkeit sowie die Unsicherheit der politischen Lage. Während sie ihre Geschichte erzählt, wird Bonaparte an die Erfahrungen ihres Vaters erinnert, der ebenfalls an Krebs litt. Topsy, obwohl nicht als wissenschaftliche Studie verfasst, bietet Einblicke in die psychoanalytischen Auswirkungen von Beziehungen zwischen Menschen und Tieren. Sie erzählt viel über eine der Gründungspersönlichkeiten der Psychotherapie sowie über die Mitglieder ihres beruflichen Kreises in einer kritischen Phase der europäischen Geschichte.

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Topsy, der goldhaarige Chow. Vorw. v. Anna Freud, Marie Bonaparte

Sprache
Erscheinungsdatum
1985
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(Paperback)
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Titel
Topsy, der goldhaarige Chow. Vorw. v. Anna Freud
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Marie Bonaparte
Erscheinungsdatum
1985
Einband
Paperback
Seitenzahl
105
ISBN13
9783596251506
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
Topsy ist ein psychoanalytisches Märchen über die Auswirkungen eines Hundes auf seinen Besitzer; die Analytikerin ist die große Marie Bonaparte. Erst nachdem ihr mitgeteilt wurde, dass ihr Hund Krebs hatte, erkannte sie die Bindung, die sie zu Topsy entwickelt hatte. Sie beschreibt die Emotionen, die sie während der Krankheit und der anschließenden Genesung von Topsy erlebte. Die Geschichte von Topsy's Krebs soll die Übel Europas zu dieser Zeit verdeutlichen. Bonapartes Beziehung zu ihrem Hund offenbart ihre eigenen Ängste vor dem Altern, dem Sterben, der Einsamkeit sowie die Unsicherheit der politischen Lage. Während sie ihre Geschichte erzählt, wird Bonaparte an die Erfahrungen ihres Vaters erinnert, der ebenfalls an Krebs litt. Topsy, obwohl nicht als wissenschaftliche Studie verfasst, bietet Einblicke in die psychoanalytischen Auswirkungen von Beziehungen zwischen Menschen und Tieren. Sie erzählt viel über eine der Gründungspersönlichkeiten der Psychotherapie sowie über die Mitglieder ihres beruflichen Kreises in einer kritischen Phase der europäischen Geschichte.