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Amseele Spatzfratz. Neue Märchen. Deutsch-Italienische Ausgabe

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  • 112 Seiten
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Sechzehn neue Märchen der Künstlerin und Autorin C. C. Parise bieten sich in dieser zweisprachigen Ausgabe der deutschen wie der italienischen Leserschaft dar, für Letztere wie auch schon in den vormaligen Parise-Märchenbänden meisterhaft übersetzt von Raffaella Lunardini. Wort- und gedankenschöpferisch stark kommen die sechzehn im frei-frischen Aufgalopp surrealer und nicht selten auch humorvoll-sozialkritisch anmutender Fantasiefindung daher. Erzählt wird von einem Turm, so hoch, dass er dem lieben Gott an den Zehen kitzelte; einem Kochlöffel, von dem flüssiges Gold tropfte; dem unermesslich reichen Erkürk und seinem Schloss mit siebenundzwanzig Türmen; von einem Dorf, das einfach davonflog, und und und. Und vielleicht findet der geneigte Leser den Zauberstein, den Artatu verlor und der seitdem ungenützt und unbeachtet auf der Straße herumliegt, weil noch keiner seine Verwendung kennt ... Manfred S. Fischer

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Amseele Spatzfratz. Neue Märchen. Deutsch-Italienische Ausgabe, Claudia C. Parise

Sprache
Erscheinungsdatum
2024
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(Paperback)
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Titel
Amseele Spatzfratz. Neue Märchen. Deutsch-Italienische Ausgabe
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2024
Einband
Paperback
Seitenzahl
112
ISBN13
9783842249356
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
Sechzehn neue Märchen der Künstlerin und Autorin C. C. Parise bieten sich in dieser zweisprachigen Ausgabe der deutschen wie der italienischen Leserschaft dar, für Letztere wie auch schon in den vormaligen Parise-Märchenbänden meisterhaft übersetzt von Raffaella Lunardini. Wort- und gedankenschöpferisch stark kommen die sechzehn im frei-frischen Aufgalopp surrealer und nicht selten auch humorvoll-sozialkritisch anmutender Fantasiefindung daher. Erzählt wird von einem Turm, so hoch, dass er dem lieben Gott an den Zehen kitzelte; einem Kochlöffel, von dem flüssiges Gold tropfte; dem unermesslich reichen Erkürk und seinem Schloss mit siebenundzwanzig Türmen; von einem Dorf, das einfach davonflog, und und und. Und vielleicht findet der geneigte Leser den Zauberstein, den Artatu verlor und der seitdem ungenützt und unbeachtet auf der Straße herumliegt, weil noch keiner seine Verwendung kennt ... Manfred S. Fischer