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3 x Schiller Interpretationen. Die Räuber, Don Carlos, Maria Stuart

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  • Autorenkollektiv

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  • 192 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Schillers Werk war im gesamten 19. Jahrhundert die wahre "klassische" Literatur der deutschen Sprache, ein Vehikel der positiven Werte des aufsteigenden Bürgertums, das ihn zu "seinem" Autor machte. Ebenso wichtig war sein Einfluss auf die Literatur ganz Europas, von Coleridge und Carlyle bis hin zu Constant und Puschkin; und auch seine Beziehung zur Musik war äußerst fruchtbar, vom Hymnus "An die Freude", vertont von Beethoven im Finale der Neunten Sinfonie, bis zu den zahlreichen Opern, die Verdi aus seinen Dramen schuf. In den hier versammelten Texten treten die Hauptthemen des Theaters hervor: der Angriff auf die sozialen Institutionen seiner Zeit, der Übergang von der Forderung nach politischer Freiheit zum Bewusstsein der anspruchsvolleren moralischen Freiheit jedes Individuums, der unaufhaltsame Konflikt zwischen der realen und der idealen Welt.

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3 x Schiller Interpretationen. Die Räuber, Don Carlos, Maria Stuart, Autorenkollektiv

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Erscheinungsdatum
2007
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(Paperback)
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Titel
3 x Schiller Interpretationen. Die Räuber, Don Carlos, Maria Stuart
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Autorenkollektiv
Verlag
Mentor
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Paperback
Seitenzahl
192
ISBN13
9783580716912
Reihe
Schlagwörter
Belletristik, Klassiker
Beschreibung
Schillers Werk war im gesamten 19. Jahrhundert die wahre "klassische" Literatur der deutschen Sprache, ein Vehikel der positiven Werte des aufsteigenden Bürgertums, das ihn zu "seinem" Autor machte. Ebenso wichtig war sein Einfluss auf die Literatur ganz Europas, von Coleridge und Carlyle bis hin zu Constant und Puschkin; und auch seine Beziehung zur Musik war äußerst fruchtbar, vom Hymnus "An die Freude", vertont von Beethoven im Finale der Neunten Sinfonie, bis zu den zahlreichen Opern, die Verdi aus seinen Dramen schuf. In den hier versammelten Texten treten die Hauptthemen des Theaters hervor: der Angriff auf die sozialen Institutionen seiner Zeit, der Übergang von der Forderung nach politischer Freiheit zum Bewusstsein der anspruchsvolleren moralischen Freiheit jedes Individuums, der unaufhaltsame Konflikt zwischen der realen und der idealen Welt.