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Sardegna come un'infanzia = Sardinien, ein Land der Kindheit

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Vittorini schrieb dieses Werk, das 1932 unter dem Titel Reise nach Sardinien veröffentlicht wurde, nachdem er die Einladung der Zeitschrift Italia Letteraria erhalten hatte, die Insel mit anderen jungen Schriftstellern zu besuchen. Die Faszination, die Sardinien auf den Autor ausübt, spiegelt sich in diesen Seiten seltener Intensität wider, wo die Begeisterung für die Landschaft und ihre Menschen auch eine kritische Sicht auf die sardische Gesellschaft anregt und eine Meditation darüber entfaltet, wie Tradition und Fortschritt in der Suche nach Glück in Einklang gebracht werden können. Selten wurde zudem so treffend vermittelt, wie die Vergänglichkeit der Reise den Blick des Reisenden färbt: die Euphorie zu Beginn, die sich bietenden Möglichkeiten einer „wunderbaren Existenz“, die unvermeidliche Melancholie in den letzten Etappen... und wie die „Realität der Reise“ nur als ein „unvergessliches Leben“ erfasst werden kann: wie eine Kindheit.

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Sardegna come un'infanzia = Sardinien, ein Land der Kindheit, Elio Vittorini

Sprache
Erscheinungsdatum
1986
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(Paperback)
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Titel
Sardegna come un'infanzia = Sardinien, ein Land der Kindheit
Sprache
Deutsch, Italienisch
Autor*innen
Elio Vittorini
Erscheinungsdatum
1986
Einband
Paperback
ISBN10
3423092300
ISBN13
9783423092302
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher, Lehrbücher
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Vittorini schrieb dieses Werk, das 1932 unter dem Titel Reise nach Sardinien veröffentlicht wurde, nachdem er die Einladung der Zeitschrift Italia Letteraria erhalten hatte, die Insel mit anderen jungen Schriftstellern zu besuchen. Die Faszination, die Sardinien auf den Autor ausübt, spiegelt sich in diesen Seiten seltener Intensität wider, wo die Begeisterung für die Landschaft und ihre Menschen auch eine kritische Sicht auf die sardische Gesellschaft anregt und eine Meditation darüber entfaltet, wie Tradition und Fortschritt in der Suche nach Glück in Einklang gebracht werden können. Selten wurde zudem so treffend vermittelt, wie die Vergänglichkeit der Reise den Blick des Reisenden färbt: die Euphorie zu Beginn, die sich bietenden Möglichkeiten einer „wunderbaren Existenz“, die unvermeidliche Melancholie in den letzten Etappen... und wie die „Realität der Reise“ nur als ein „unvergessliches Leben“ erfasst werden kann: wie eine Kindheit.