Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Frauen, die nie den Faden verlieren

Buchbewertung

Parameter

Mehr zum Buch

Von Vermeer über Renoir, Matisse, Monet und hin zu Dalí – all diese Maler und viele mehr waren über Jahrhunderte hinweg fasziniert von den handarbeitenden Musen. Daraus entstanden sind Bilder voller Geheimnisse und Schönheit, mit allen Elementen der Kunstgeschichte. Bis ins 20. Jahrhundert glaubte die Männerwelt dass Handarbeit die sinnvollste und kontrollierbare Beschäftigung sei um die Frauen und Mädchen vor den überall lauernden Verführungen der Welt bewahren zu können. Ihr Ansehen und ihre Ehre hingen an diesem seidenen Faden, wobei dies für alle Frauen aus allen Gesellschaftsschichten galt. Gleichzeitig erfüllte diese Beschäftung viele verschiedene Zwecke: während es für manche den Lebensunterhalt bedeutete, war es für andere der willkommene Zeitvertrieb und all diese Frauen übten sich früh darin, mehrere Dinge gleichzeitig zu tun. Die tugendhafte Frau strickt, näht, spinnt und stickt, während sie die Kinder hütet, Gespräche führt, spazieren geht. Die dabei entstandenen Bilder der größten Künstler gehören zu den schönsten Erzählungen der Kunstgeschichte, mit all den Facetten die schon damals die Leben aller Gesellschaftsschichten beschäftigen.

Buchkauf

Frauen, die nie den Faden verlieren, Gail Carolyn Sirna

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

3,0
Gut
1 Bewertung

Hier könnte deine Bewertung stehen.

Titel
Frauen, die nie den Faden verlieren
Sprache
Deutsch
Verlag
Sandmann
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Hardcover
ISBN10
3938045175
ISBN13
9783938045176
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Bewertung
3 von 5 Sternen
Beschreibung
Von Vermeer über Renoir, Matisse, Monet und hin zu Dalí – all diese Maler und viele mehr waren über Jahrhunderte hinweg fasziniert von den handarbeitenden Musen. Daraus entstanden sind Bilder voller Geheimnisse und Schönheit, mit allen Elementen der Kunstgeschichte. Bis ins 20. Jahrhundert glaubte die Männerwelt dass Handarbeit die sinnvollste und kontrollierbare Beschäftigung sei um die Frauen und Mädchen vor den überall lauernden Verführungen der Welt bewahren zu können. Ihr Ansehen und ihre Ehre hingen an diesem seidenen Faden, wobei dies für alle Frauen aus allen Gesellschaftsschichten galt. Gleichzeitig erfüllte diese Beschäftung viele verschiedene Zwecke: während es für manche den Lebensunterhalt bedeutete, war es für andere der willkommene Zeitvertrieb und all diese Frauen übten sich früh darin, mehrere Dinge gleichzeitig zu tun. Die tugendhafte Frau strickt, näht, spinnt und stickt, während sie die Kinder hütet, Gespräche führt, spazieren geht. Die dabei entstandenen Bilder der größten Künstler gehören zu den schönsten Erzählungen der Kunstgeschichte, mit all den Facetten die schon damals die Leben aller Gesellschaftsschichten beschäftigen.