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Am Ufer

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Am Ufer des Flusses gehen die Gedanken auf Reisen – schon in der Morgenröte. Am Ufer des stillen Sees überdauert die Birke den Blätterregen. Zeitlos schön sind erster Schnee und Elbenaugen. Die rheinische Dichterin Jorel nimmt uns mit auf eine Weltumrundung der großen Gefühle, ohne Kreuzfahrtticket, in einfacher Sprache und mit gelegentlichem Augenzwinkern. Erlebtes und Erlittenes, und immer wieder die Suche nach der ganz großen Emotion beherrschen die rund 80 Gedichte, die im Laufe eines Lebens entstanden sind. Zu jeder Zeit wird dem Leser bewusst, dass die menschliche Existenz ein Balancieren am Rande des Abgrundes ist – Absturzgefahr mit eingeschlossen. Doch dann erscheint am Himmel ein Regenbogen, und ein kleiner Vogel trotzt den Naturgewalten. Glück oder Unglück, verlorene Sehnsucht oder Eintrag ins Klassenbuch: Aus der Verzweiflung des Banalen wächst die Erkenntnis, dass alle Arten von Widrigkeiten gering sind, wenn man sich selbst genügt und mit den Geschehnissen ringsum im Reinen ist.

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Am Ufer, Gefühlte Grenzen

Sprache
Erscheinungsdatum
2017
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(Paperback)
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Titel
Am Ufer
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2017
Einband
Paperback
ISBN10
1627845992
ISBN13
9781627845991
Reihe
Schlagwörter
Belletristik, Poesie
Beschreibung
Am Ufer des Flusses gehen die Gedanken auf Reisen – schon in der Morgenröte. Am Ufer des stillen Sees überdauert die Birke den Blätterregen. Zeitlos schön sind erster Schnee und Elbenaugen. Die rheinische Dichterin Jorel nimmt uns mit auf eine Weltumrundung der großen Gefühle, ohne Kreuzfahrtticket, in einfacher Sprache und mit gelegentlichem Augenzwinkern. Erlebtes und Erlittenes, und immer wieder die Suche nach der ganz großen Emotion beherrschen die rund 80 Gedichte, die im Laufe eines Lebens entstanden sind. Zu jeder Zeit wird dem Leser bewusst, dass die menschliche Existenz ein Balancieren am Rande des Abgrundes ist – Absturzgefahr mit eingeschlossen. Doch dann erscheint am Himmel ein Regenbogen, und ein kleiner Vogel trotzt den Naturgewalten. Glück oder Unglück, verlorene Sehnsucht oder Eintrag ins Klassenbuch: Aus der Verzweiflung des Banalen wächst die Erkenntnis, dass alle Arten von Widrigkeiten gering sind, wenn man sich selbst genügt und mit den Geschehnissen ringsum im Reinen ist.