Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Französische Gemälde. Tl.1

Watteau, Pater, Lancret, Lajoüe. Die Gemälde Antoine Watteaus und seines Kreises. Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg. Bestandskatalog

Parameter

  • 792 Seiten
  • 28 Lesestunden

Mehr zum Buch

Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg präsentiert eine bedeutende Sammlung französischer Malerei des 18. Jahrhunderts, insbesondere Werke von Watteau, Lancret und Pater. Nach jahrzehntelanger Forschung durch ein interdisziplinäres Team wurden neue Erkenntnisse zu Provenienz, stilgeschichtlicher Bewertung und Maltechniken gewonnen. Der Katalog umfasst fast 110 Gemälde und beleuchtet die Geschichte der preußischen Kunstsammlungen sowie frühere Verkäufe und Kriegsverluste. Besonders innovativ ist die Analyse der sich verändernden Präsentation und Restaurierung der Werke seit dem 18. Jahrhundert.

Buchkauf

Französische Gemälde. Tl.1, Christoph Martin Vogtherr

Sprache
Erscheinungsdatum
2010
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Französische Gemälde. Tl.1
Untertitel
Watteau, Pater, Lancret, Lajoüe. Die Gemälde Antoine Watteaus und seines Kreises. Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg. Bestandskatalog
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2010
Einband
Hardcover
Seitenzahl
792
ISBN13
9783050046525
Reihe
Beschreibung
Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg präsentiert eine bedeutende Sammlung französischer Malerei des 18. Jahrhunderts, insbesondere Werke von Watteau, Lancret und Pater. Nach jahrzehntelanger Forschung durch ein interdisziplinäres Team wurden neue Erkenntnisse zu Provenienz, stilgeschichtlicher Bewertung und Maltechniken gewonnen. Der Katalog umfasst fast 110 Gemälde und beleuchtet die Geschichte der preußischen Kunstsammlungen sowie frühere Verkäufe und Kriegsverluste. Besonders innovativ ist die Analyse der sich verändernden Präsentation und Restaurierung der Werke seit dem 18. Jahrhundert.