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Duineser Elegien / Die Sonette an Orpheus.

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Rilkes letzte und reifste, schmerzlich errungene Schöpfungen, die "Duineser Elegien" und "Die Sonette an Orpheus" haben eine Reihe von Auslegern auf den Plan gerufen. Keiner unter den Deutern wohl ist dem Dichter so nahegestanden wie Katharina Kippenberg, die Gattin seines Verlegers. Aus tiefster Vertrautheit mit Rilkes Werk, dessen Werden sie unmittelbar miterleben durfte, wuchsen ihre Interpretationen der Elegien und Sonette. Ihr Anliegen war es, die Stimme des Dichters deutlich vernehmbar zu machen, sie klar auch dem ungeübten Ohr zu vermitteln und den ursprünglichen Kontakt zwischen dem Sprechenden und dem Hörenden rein herzustellen. Dichtung und Deutung sind in unserer Ausgabe vereinigt. Sie enthält zudem einige weitere Kostbarkeiten: so ein Faksimile, die Handschrift eines ersten Entwurfes der Sonette an Orpheus, und - in dem einfühlsamen Nachwort von Ingeborg Schnack mitgeteilt - einen bisher unveröffentlichten Brief des Dichters an seine Interpretin.

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Duineser Elegien / Die Sonette an Orpheus., Rainer Maria Rilke

Sprache
Erscheinungsdatum
2000
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Verlag
Manesse
Erscheinungsdatum
2000
Einband
Paperback
Seitenzahl
355
ISBN10
3717513400
ISBN13
9783717513407
Reihe
Bewertung
4,5 von 5 Sternen
Beschreibung
Rilkes letzte und reifste, schmerzlich errungene Schöpfungen, die "Duineser Elegien" und "Die Sonette an Orpheus" haben eine Reihe von Auslegern auf den Plan gerufen. Keiner unter den Deutern wohl ist dem Dichter so nahegestanden wie Katharina Kippenberg, die Gattin seines Verlegers. Aus tiefster Vertrautheit mit Rilkes Werk, dessen Werden sie unmittelbar miterleben durfte, wuchsen ihre Interpretationen der Elegien und Sonette. Ihr Anliegen war es, die Stimme des Dichters deutlich vernehmbar zu machen, sie klar auch dem ungeübten Ohr zu vermitteln und den ursprünglichen Kontakt zwischen dem Sprechenden und dem Hörenden rein herzustellen. Dichtung und Deutung sind in unserer Ausgabe vereinigt. Sie enthält zudem einige weitere Kostbarkeiten: so ein Faksimile, die Handschrift eines ersten Entwurfes der Sonette an Orpheus, und - in dem einfühlsamen Nachwort von Ingeborg Schnack mitgeteilt - einen bisher unveröffentlichten Brief des Dichters an seine Interpretin.