Frau Baker war die erste Frau die für mich als Kind Vorbildfunktion hatte. Eine freie, tanzende Frau mit kurzen Haaren und kleinen Brüsten. Da habe ich mich wiedergefunden. Ich fand das Buch sehr gut geschrieben um nach all den Jahren etwas zu ihrer persöhnlichen Biographie zu erfahren. Schon auch mit einem gewissen Sentiment.
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Die erste Biografie, die Josephine Baker, den ersten afroamerikanischen Superstar, als das zeigt was sie vor allem war: Eine idealistische Kämpferin gegen Rassismus und Diskriminierung. Als Freda McDonald 1906 in einem Armenviertel in Saint Louis zur Welt kommt, deutet nichts darauf hin, dass sie als Josephine Baker als erster afroamerikanischer Superstar die Welt erobern wird. Die Chancen stehen denkbar schlecht, für die uneheliche Tochter einer Wäscherin, die Gesetze der Rassentrennung ins Gegenteil zu verkehren, doch Josephine Baker hält sich an keine Regeln, sie macht ihre eigenen. Für sie gibt es immer noch eine weitere Rolle, in der sie sich neu verwirklichen kann und Erfolge feiert. Ob auf der Bühne, als Truppenunterhalterin und Kriegsheldin – oder im Leben, Josephine kennt nur den Superlativ. Der Weg der Josephine Baker von der Tänzerin im Bananenröckchen zur politischen Figur war lang – doch ihre zahlreichen Anti-Rassismus-Projekte waren mutig, richtig und konsequent an einer wesentlichen Einsicht orientiert: „Letzten Endes gibt es nur eine Rasse: die menschliche Rasse“ (Josephine Baker).
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Josephine Baker : Weltstar, Freiheitskämpferin, Ikone, Mona Horncastle
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2020
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- (Hardcover),
- Buchzustand
- Gebraucht - Sehr gut
- Preis
- € 7,49
- Titel
- Josephine Baker : Weltstar, Freiheitskämpferin, Ikone
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Mona Horncastle
- Verlag
- Molden
- Erscheinungsdatum
- 2020
- Einband
- Hardcover
- ISBN10
- 322215046X
- ISBN13
- 9783222150463
- Reihe
- Schlagwörter
- Wahre Geschichten, Biografien, Frauen, Rasse, Rassismus
- Bewertung
- 4,25 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Die erste Biografie, die Josephine Baker, den ersten afroamerikanischen Superstar, als das zeigt was sie vor allem war: Eine idealistische Kämpferin gegen Rassismus und Diskriminierung. Als Freda McDonald 1906 in einem Armenviertel in Saint Louis zur Welt kommt, deutet nichts darauf hin, dass sie als Josephine Baker als erster afroamerikanischer Superstar die Welt erobern wird. Die Chancen stehen denkbar schlecht, für die uneheliche Tochter einer Wäscherin, die Gesetze der Rassentrennung ins Gegenteil zu verkehren, doch Josephine Baker hält sich an keine Regeln, sie macht ihre eigenen. Für sie gibt es immer noch eine weitere Rolle, in der sie sich neu verwirklichen kann und Erfolge feiert. Ob auf der Bühne, als Truppenunterhalterin und Kriegsheldin – oder im Leben, Josephine kennt nur den Superlativ. Der Weg der Josephine Baker von der Tänzerin im Bananenröckchen zur politischen Figur war lang – doch ihre zahlreichen Anti-Rassismus-Projekte waren mutig, richtig und konsequent an einer wesentlichen Einsicht orientiert: „Letzten Endes gibt es nur eine Rasse: die menschliche Rasse“ (Josephine Baker).



