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Das lebendige Mysterium : das Bewusstsein auf der Suche nach sich selbst

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  • 144 Seiten
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2. vollständig überarbeitete Auflage. Gott kann nur durch Erfahrung zum Menschen werden. Um sich in Form seiner Aspekte zu erreichen, muss Gott sich entfalten können und berührbar sein. Wir werden zu Gott, wenn wir uns gestatten, Mitgefühl zu haben. Das kann erst geschehen, wenn wir uns selbst verzeihen und alle Vergleiche und Anschuldigungen hinter uns lassen. In der Gegenwart Gottes ist das, was wir als menschliche Existenz erfahren, ist unser "individuelles Bewusstsein" lediglich ein Gedanke, der an sein Ende kommen will. Das äußere Leben ist nur ein Hinweis auf den inneren Menschen. Das göttliche Prinzip lässt nichts unversucht, um sich selbst zu erkennen. Dazu braucht Gott uns, SEINE Aspekte. - Die Liebe ist weder ein "ich" noch ein "du". Sie ist weder Gott, noch Mensch. Sie macht Gott zu einem Menschen und den Menschen zu Gott. Nur die Liebe ist dazu in der Lage. Sie umschließt, was sich sonst bis in alle Ewigkeit unvereinbar gegenüber stehen würde. Niemand hat ein Vorrecht am Sein. Alles ist. Alles tritt aus dem Urgrund, um sich zu zeigen und auf dieser Ebene wirklich zu sein. - Du darfst sein. Und mit dir darf alles andere sein. Die Liebe erkennt sich im anderen. Vollendete Liebe vergisst sich und den anderen ...

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Das lebendige Mysterium : das Bewusstsein auf der Suche nach sich selbst, Daniel Herbst

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
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(Paperback)
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Titel
Das lebendige Mysterium : das Bewusstsein auf der Suche nach sich selbst
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Daniel Herbst
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Paperback
Seitenzahl
144
ISBN10
383341037x
ISBN13
9783833410376
Reihe
Schlagwörter
Esoterik & Religion
Beschreibung
2. vollständig überarbeitete Auflage. Gott kann nur durch Erfahrung zum Menschen werden. Um sich in Form seiner Aspekte zu erreichen, muss Gott sich entfalten können und berührbar sein. Wir werden zu Gott, wenn wir uns gestatten, Mitgefühl zu haben. Das kann erst geschehen, wenn wir uns selbst verzeihen und alle Vergleiche und Anschuldigungen hinter uns lassen. In der Gegenwart Gottes ist das, was wir als menschliche Existenz erfahren, ist unser "individuelles Bewusstsein" lediglich ein Gedanke, der an sein Ende kommen will. Das äußere Leben ist nur ein Hinweis auf den inneren Menschen. Das göttliche Prinzip lässt nichts unversucht, um sich selbst zu erkennen. Dazu braucht Gott uns, SEINE Aspekte. - Die Liebe ist weder ein "ich" noch ein "du". Sie ist weder Gott, noch Mensch. Sie macht Gott zu einem Menschen und den Menschen zu Gott. Nur die Liebe ist dazu in der Lage. Sie umschließt, was sich sonst bis in alle Ewigkeit unvereinbar gegenüber stehen würde. Niemand hat ein Vorrecht am Sein. Alles ist. Alles tritt aus dem Urgrund, um sich zu zeigen und auf dieser Ebene wirklich zu sein. - Du darfst sein. Und mit dir darf alles andere sein. Die Liebe erkennt sich im anderen. Vollendete Liebe vergisst sich und den anderen ...