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Der Zauberspiegel des Maurits Cornelis Escher

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Wasser, das bergauf fließt, Treppen, die ins Unendliche führen, und „regelmäßige Flächenfüllungen“ – Eschers Werke lösen Schwindelgefühle aus und fordern präzises Hinsehen. Der niederländische Grafikkünstler Maurits Cornelis Escher (1898–1972) war, trotz eigener Aussagen über seine mathematische Unbegabung, ein Meister der dritten Dimension. Seine Werke, geprägt von perspektivischen Unmöglichkeiten, optischen Verzerrungen und Illusionen, zelebrieren die nahezu grenzenlosen Möglichkeiten des menschlichen Geistes und haben ihm weltweite Bekanntheit eingebracht. Eschers Lithografien und Holzschnitte sprechen die figurative Grundkompetenz an und fesseln sowohl Laien als auch Fachleute aus Mathematik, Kognitionspsychologie oder Neurologie. Besonders die „regelmäßige Flächenaufteilung“ als zentrales mathematisches Thema in seinem Werk hat Generationen von Mathelehrern inspiriert, um das Denken ihrer Schüler zu stimulieren. Der Mathematiker Bruno Ernst besuchte Escher ein Jahr lang wöchentlich, beobachtete ihn bei der Arbeit und führte ausführliche Gespräche über sein Schaffen. Das daraus entstandene Buch, das von Escher kritisch gegengelesen wurde, gilt als authentische Informationsquelle und Klassiker über den oft missverstandenen Künstler. Es enthält 250 Illustrationen und umfassende Erläuterungen zu den mathematischen Phänomenen in Eschers Werk.

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Der Zauberspiegel des Maurits Cornelis Escher, Bruno Ernst

Sprache
Erscheinungsdatum
1994
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Bruno Ernst
Verlag
Taschen
Erscheinungsdatum
1994
Einband
Paperback
Seitenzahl
111
ISBN10
3822804428
ISBN13
9783822804421
Reihe
Bewertung
4,15 von 5 Sternen
Beschreibung
Wasser, das bergauf fließt, Treppen, die ins Unendliche führen, und „regelmäßige Flächenfüllungen“ – Eschers Werke lösen Schwindelgefühle aus und fordern präzises Hinsehen. Der niederländische Grafikkünstler Maurits Cornelis Escher (1898–1972) war, trotz eigener Aussagen über seine mathematische Unbegabung, ein Meister der dritten Dimension. Seine Werke, geprägt von perspektivischen Unmöglichkeiten, optischen Verzerrungen und Illusionen, zelebrieren die nahezu grenzenlosen Möglichkeiten des menschlichen Geistes und haben ihm weltweite Bekanntheit eingebracht. Eschers Lithografien und Holzschnitte sprechen die figurative Grundkompetenz an und fesseln sowohl Laien als auch Fachleute aus Mathematik, Kognitionspsychologie oder Neurologie. Besonders die „regelmäßige Flächenaufteilung“ als zentrales mathematisches Thema in seinem Werk hat Generationen von Mathelehrern inspiriert, um das Denken ihrer Schüler zu stimulieren. Der Mathematiker Bruno Ernst besuchte Escher ein Jahr lang wöchentlich, beobachtete ihn bei der Arbeit und führte ausführliche Gespräche über sein Schaffen. Das daraus entstandene Buch, das von Escher kritisch gegengelesen wurde, gilt als authentische Informationsquelle und Klassiker über den oft missverstandenen Künstler. Es enthält 250 Illustrationen und umfassende Erläuterungen zu den mathematischen Phänomenen in Eschers Werk.