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Reise um die Erde in 80 Tagen

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Seit dem neuesten Rekordflug der 'Concorde' im Jahre 1996 dauert eine Reise um die Welt heutzutage nur noch 31 Stunden und einige Minuten. Bei dieser Guinness-Buch-Leistung französischer Piloten wurde, nicht nur in Frankreich, oftmals das berühmte Buch von Jules Verne zitiert. Der Reisende in Jules Vernes Buch ist der exzentrische Engländer Philéas Fogg, Mitglied des ehrenwerten Reform-Clubs in London. Die Idee zu dieser Reise entstand aus einer Wette der Clubmitglieder. Philéas Fogg bricht sofort auf, zunächst nur in Begleitung seines französischen Dieners Jean Passepartout. Die Zeit ist von Anfang an knapp. Als Transportmittel dienen hauptsächlich Schiffe und Eisenbahnen, manchmal auch Elefanten und Schlitten. Die Route führt quer durch Europa und das Mittelmeer, den Suezkanal, durch Indien, und von chinesischen und japanischen Häfen in die Vereinigten Staaten und durch den amerikanischen Kontinent. Daß aus dem Abenteuer ein echtes Wagnis wird, liegt an den Verzögerungen, die überall lauern. Nur der stoische Mr. Fogg verliert nie die Nerven, am Ende aber beinahe die Zeit.

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3,9
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Jules Verne
Erscheinungsdatum
1996
Einband
Paperback
ISBN10
3596131901
ISBN13
9783596131907
Reihe
Erstveröffentlichung
1873
Originaltitel
Tour du monde en quatre-vingt jours
Bewertung
3,9 von 5 Sternen
Beschreibung
Seit dem neuesten Rekordflug der 'Concorde' im Jahre 1996 dauert eine Reise um die Welt heutzutage nur noch 31 Stunden und einige Minuten. Bei dieser Guinness-Buch-Leistung französischer Piloten wurde, nicht nur in Frankreich, oftmals das berühmte Buch von Jules Verne zitiert. Der Reisende in Jules Vernes Buch ist der exzentrische Engländer Philéas Fogg, Mitglied des ehrenwerten Reform-Clubs in London. Die Idee zu dieser Reise entstand aus einer Wette der Clubmitglieder. Philéas Fogg bricht sofort auf, zunächst nur in Begleitung seines französischen Dieners Jean Passepartout. Die Zeit ist von Anfang an knapp. Als Transportmittel dienen hauptsächlich Schiffe und Eisenbahnen, manchmal auch Elefanten und Schlitten. Die Route führt quer durch Europa und das Mittelmeer, den Suezkanal, durch Indien, und von chinesischen und japanischen Häfen in die Vereinigten Staaten und durch den amerikanischen Kontinent. Daß aus dem Abenteuer ein echtes Wagnis wird, liegt an den Verzögerungen, die überall lauern. Nur der stoische Mr. Fogg verliert nie die Nerven, am Ende aber beinahe die Zeit.