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Dann fiel auf einmal der Himmel um

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„Ich sah den Tod und die Gewalt / Noch eh ich jung war, war ich alt.“ In der DDR war sie die Frau des großen Heiner Müller. Die nach dem Essen das Geschirr abwusch und sich danach an den Schreibtisch setzte, um seine Texte zu redigieren. Dass sie selbst schrieb, wussten nicht viele. Erst zwanzig Jahre nach ihrem Selbstmord 1966 erschien ein schmaler Gedichtband. Inzwischen ist Inge Müller aus dem Schatten ihres Mannes hervorgetreten, so deutlich, dass sie, ähnlich Brigitte Reimann, zu einer ostdeutschen Symbolfigur wurde. Ines Geipel erzählt das dramatische Leben der Schriftstellerin wie einen packenden und sehr berührenden Roman. „Eine angemessenere Darstellungstechnik kann man sich für diese komplizierte Vita gar nicht vorstellen.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

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Dann fiel auf einmal der Himmel um, Ines Geipel

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Erscheinungsdatum
2004
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Ines Geipel
Erscheinungsdatum
2004
Einband
Paperback
ISBN10
3499237091
ISBN13
9783499237096
Reihe
Bewertung
4,65 von 5 Sternen
Beschreibung
„Ich sah den Tod und die Gewalt / Noch eh ich jung war, war ich alt.“ In der DDR war sie die Frau des großen Heiner Müller. Die nach dem Essen das Geschirr abwusch und sich danach an den Schreibtisch setzte, um seine Texte zu redigieren. Dass sie selbst schrieb, wussten nicht viele. Erst zwanzig Jahre nach ihrem Selbstmord 1966 erschien ein schmaler Gedichtband. Inzwischen ist Inge Müller aus dem Schatten ihres Mannes hervorgetreten, so deutlich, dass sie, ähnlich Brigitte Reimann, zu einer ostdeutschen Symbolfigur wurde. Ines Geipel erzählt das dramatische Leben der Schriftstellerin wie einen packenden und sehr berührenden Roman. „Eine angemessenere Darstellungstechnik kann man sich für diese komplizierte Vita gar nicht vorstellen.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung)